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Erotische GeschichtenBlasen?

Es war zu der Zeit, als ich in einem Kino arbeitete. Dort war auch ein Mädchen beschäftigt, die ich schon als ich sie das erste Mal sah, völlig geil fand. Sie hatte lange, braune, lockige Haare, die sie immer offen trug und ein schönes Gesicht mit einem einladenden, großen Mund und Schlafzimmeraugen.

Bei der Arbeit hatte sie immer eine schwarze, enge Hose an, in der man ihren großen (aber nicht dicken), runden Arsch gut sehen konnte. Ihre Titten, welche sich unter der weißen Bluse gut abzeichneten, waren auch nicht ohne und wenn sie in meiner Nähe war, musste ich sie immer wieder von oben bis unten anschauen. Ich glaube, sie bemerkte dies und sah mich auch oft an.

Eines Tages bat sie mich, unter dem Vorwand ich solle ihr beim Popcorn holen helfen, in den Keller. Zuerst mussten wir mit einem Fahrstuhl hinunter fahren und als wir zusammen in dem engen Fahrstuhl standen, machte mich das schon etwas an. Ich bemerkte eine gewisse Spannung zwischen uns: Wie sie mich ansah und sich mit der Zunge selbst den Mund befeuchtete.

Als wir dann unten angekommen waren, ging alles ganz schnell: Ohne etwas zu sagen zog sie mich an sich heran, öffnete ihre Hose, nahm meine Hand und schob diese unter ihren Slip. Völlig überrumpelt bemerkte ich, dass sie schon etwas feucht war und fing an ihre Klitoris zu massieren und ihr meinen Mittelfinger einzuführen.

Das schien ihr zu gefallen, sie stöhnte einmal auf, aber da ich sie mit meiner Zunge verwöhnen wollte, zog ich ihr die Hose und den Slip runter, legte sie auf einen Tisch und fing an ihr über die rasierte Muschi zu lecken.

Dieser geile Anblick! Wie gesagt, sie war blank rasiert und ihren geilen, weichen Schamlippen zwangen mich direkt sie zu streicheln und zu lecken.

Nun spreizte ich ihre Beine so weit es ging, öffnete mit meinen Fingern ihre Schamlippen weit auseinander und drang schließlich mit meiner Zunge in ihr feuchtes Loch ein. Mein geöffneter Mund umschloss dieses ganz, ich ließ mein Zunge mal langsamer und mal schneller in ihrer Pussi kreisen und saugte schließlich auch.

Ich bemerkte wie sie immer erregter wurde und sah, dass sie schon ihr T-Shirt und ihren BH ausgezogen hatte. Sie knetete ihre großen Titten und drehte und rieb ihre steil aufgestellten, inzwischen gut einen Zentimeter langen Brustnippel zwischen Daumen- und Zeigefinger.

Ich schmeckte ihren Saft, sah ihre geschwollene, dunkelrote Klitoris und gab wirklich alles.

Nun gab sie sich keine Mühe mehr ihre Erregung zu verbergen: Sie stöhnte, schrie und genoss meine orale Verwöhnung. Dann wurde ihr Atmen plötzlich schneller, sie wurde leiser, atmete noch schneller, wurde noch feuchter und schließlich kam sie unter einem letztem lautem Aufschrei. Dabei lief ihr direkt etwas Saft aus ihrer Muschi (wovon auch ich viel im Gesicht und im Mund hatte) an ihrem Oberschenkel entlang.

Ich zog meinen Kopf von ihrer Pussi weg und nun lag sie völlig entkräftet, verschwitzt und mit einem Lächeln im Gesicht da. Ich ließ ihr ein kurze Pause, bei der ich mal ihre schweren Euter in die Hände nahm und etwas an ihren großen, runden Brustwarzen leckte und saugte und holte, da ich auch noch zu meinem Recht kommen wollte, dann meinen völlig harten Schwanz aus der Hose.

Sie lag immer noch auf dem Tisch und schaute meine Latte mit großen Augen an. Da sie aber immer noch fertig war, wollte ich sie noch nicht wieder so stark anstrengen. Also sprang ich auf den Tisch und kniete mich so hin, dass ich ihren Oberkörper genau zwischen die Beine nahm. Dann rutschte ich etwas nach vorn, schob meinen Riemen zwischen ihren Riesentitten und drückte diese mit meinen eigenen Händen zusammen.

Sie ließ sich das völlig wortlos gefallen und schaute mir zu.

Ich wollte sie zwischen ihre Titten ficken, aber schnell merkte ich, dass es nicht feucht genug dazwischen war. Also holte ich mit der Hand etwas von der Feuchtigkeit an ihrer Möse, schmierte diese zwischen ihre Titten, schob meinen Schwanz wieder dazwischen und drückte ihre Brüste auch wieder zusammen. Nun konnte ich gut zwischen den großen Titten vor- und zurückgleiten.

Dies tat ich dann auch bis ich kam und ihr dabei alles auf den Bauch und die Euter spritzte. Als das geschehen war, stieg ich von ihr herab und wollte eine Serviette holen, um meine Wichse von ihr abzuwischen, aber sie lächelte mich nur an und leckte die Wichse selbst herunter.

Dann zog ich mich wieder an und sagte ihr, sie solle doch das gleiche tun, da unser langes Fernbleiben sonst auffallen würde.

Ich stand mit dem Rücken zu ihr und hatte meine Hose gerade wieder angezogen, da fragte sie mich: »Schon fertig?«

»So, so.« sagte ich zu ihr. »Na, dann pass mal auf. Dann werd ich dich jetzt mal richtig durchficken.«

Mit diesem Vorhaben drehte ich mich zu ihr um und sah, dass sie schon wieder so geil war, dass sie begann es sich auf dem Tisch selbst zu machen. Das wollte ich mir nicht gefallen lassen.

Also befahl ich ihr förmlich: »Knie dich vor mich hin.«

Sie tat es ohne Widerrede, öffnete ohne Umschweife meine Hose und steckte sich meinen vom Tittenfick erschlafften Schwanz ganz in ihre warme, weiche Mundmöse. Dort blieb er kurz, doch als sie anfing zu saugen, bekam ich sofort wieder eine Latte, welche ich schnell wieder aus ihrem Mund zog (ich wollte sie ja nicht zum Erbrechen bringen).

Dann umfasste sie meinen Schaft mit ihrer linken Hand, wichste meinen Schwanz kurz und streifte ihren warmen, feuchten Lippen genüsslich über meine Eichel. Ihre rechte Hand benutzte sie dazu um sich wieder selbst zu befriedigen und ich massierte erneut ihre Titten. Rhythmisch bewegte sie ihren Kopf vor und zurück, saugte an meiner Eichel, ließ ihre Zunge um sie kreisen und schob sich meinen Schwanz tief in den Mund.

Schon nach kurzer Zeit merkte ich, wie der Saft schon wieder in mir aufstieg. Kurz konnte ich mich noch zurückhalten, doch dann spritzte ich ihr, gerade als sie wieder an der Spitze meiner Kuppe leckte, ins Gesicht. Sie steckte, um nicht zu viel ins Gesicht zu bekommen, schnell wieder meinen Schwanz in ihren Mund und schluckte viel hinunter.

Ich nahm die Serviette, welche ich vorhin geholt hatte und wischte ihr, während sie mir meinen Schwanz noch sauber leckte, den Saft aus dem Gesicht.

Nun guckte sie mich etwas enttäuscht an, denn ich hatte ihr ja versprochen, sie in die Muschi zu ficken. Ich sagte ihr, dass sich mein Schwanz kurz beruhigen müsse, ich es dann aber länger aushalten würde.

Da sie nun aber völlig geil war und mir sagte, dass sie jetzt sofort etwas in sich spüren möchte, schaute ich mich nach einem kurzen Ersatz, welchen ich ihr in ihr Loch schieben könnte, um. In der Zwischenzeit fingerte sie sich schon wieder, diesmal aber mit zwei Fingern gleichzeitig.

Nachdem ich mich eine Weile nach irgendetwas brauchbarem umgesehen hatte und absolut nichts geeignetes finden konnte, kam mir eine großartige Idee: Ich ging zu ihr hin und sagte, sie solle aufhören es sich selbst zu machen. Das tat sie jedoch nicht, also zog ich ihr ihre Finger aus ihrer Pussi und hielt ihre Arme fest.

Sie wehrte sich dagegen und schrie mich an: »Lass mich, du Arschloch. Ich brauch das jetzt.«

Schnell drückte ich meinen Mund auf den ihren, so dass sie nicht zu laut werden konnte. Kurze Zeit später wurde ihr Atem wieder langsamer und ich verspürte auch keine Gegenwehr mehr. Also ließ ich ihre Arme los, hörte auf sie zu küssen, streichelte ihr sanft über den Bauch und schaute ihr tief in ihre Augen.

Dann sagte ich ihr was ich vorhatte: Sie sollte sich jetzt wieder anziehen und sich ihre Geilheit bis wir Feierabend haben aufbewahren. Dann würde sich ihre Lust über diese Zeit mehr und mehr steigern und es für uns beide nachher so geil werden wie noch nie.

Skeptisch schaute sie mich an und sagte nichts. Da sie noch immer keinerlei Anstalten machte, sich anzuziehen, nahm ich ihren Slip und zog ihn ihr an. Als ich ihr Unterhöschen über ihren Arsch gezogen hatte, gab ich ihr noch ein Küsschen darauf und bat sie dann noch einmal ganz lieb sich wieder anzuziehen.

Dies tat sie dann auch und als sie damit dann fertig war, sagte ich ihr, sie solle doch bitte noch einmal meinen Schwanz sauberlecken, da noch ein paar Tropfen Sperma nachgekommen waren und ich keine Lust hatte in der Unterhose festzukleben.

Ohne lange Widerrede leckte sie meinen Schwanz noch mal ab und genoss das anscheinend auch. Dann luden wir ein paar Eimer Popcorn auf den Transportwagen und verließen den Keller wieder.

Im Fahrstuhl dann, küssten wir uns wieder ganz heiß und mein kleiner Lümmel regte sich schon wieder. Am liebsten hätte ich sie sofort im Fahrstuhl gefickt, aber ich wollte mir unsere Geilheit für später aufheben.

Als wir dann wieder oben angekommen waren, merkte ich, dass es gut war aufzuhören, denn unsere Kollegen fragten schon wo wir so lange gesteckt hatten. Ich weiß gar nicht mehr, was wir uns für eine Ausrede haben einfallen lassen, aber jedenfalls haben uns alle geglaubt.

Die Arbeit war dann für uns beide nicht einfach, denn wir waren beide unkonzentriert, warfen uns geile Blicke zu und konnten es kaum noch abwarten. Als wir nach zwei Stunden endlich Feierabend hatten nahm ich sie sofort mit zu meinem Auto und fuhr mit ihr zu einem kleinen, abgelegenem Wald (ich liebe Outdoor-Sex), nicht weit von unserer Arbeitsstelle.

Während der Autofahrt konnten wir uns beide kaum noch zurückhalten. Sie rutschte die ganze Zeit auf ihrem Sitzplatz hin und her und ich konnte meine Augen kaum von ihr abwenden. Nach ein paar Minuten Fahrt kamen wir dann endlich in dem Wald an und wir fingen sofort eine heiße Knutscherei an.

Nun wollte ich mich aber nicht länger mit einem Vorspiel aufhalten, sondern sie sofort ficken und ich glaube sie wollte das auch.

Also stieg ich aus, ging um das Auto herum zu ihrer Tür, öffnete diese, zog sie aus dem Wagen auf die Motorhaube und riss ihr ihre Hose herunter. Dann öffnete ich meine Hose, holte meinen inzwischen schon wieder steifen Schwanz heraus und rammte ihr diesen sofort in ihr entweder immer noch oder schon wieder feuchtes Loch tief hinein. Dabei schrie sie oder bzw. quieckte sie einmal laut auf und gab sich dann vollkommen ihrer Lust hin.

Dann schob ich ihr meinen Riemen erst mal langsam und tief in ihrer Möse hin und her. Dabei konnte ich ihre enge, meinen Schwanz warm umhüllende Pussi gut fühlen, wie alles in ihr pulsierte und sie so förmlich an meinem Schwanz saugte.

Nach kurzer Zeit begann ich das Tempo zu erhöhen und fickte sie dann ziemlich hart. Ich bewegte mich nur stur vor und zurück und sie kreiste mit ihrem Becken im gleichen Rhythmus. Diese Kombination machte uns beide ganz schnell fertig.

Ich hörte, wie sie wieder begann schneller zu atmen, sie immer wieder kurze spitze Schrei ausstieß und ich spürte ein Zucken in ihrer Muschi, das mir ihren bevorstehenden Höhepunkt ankündigte.

Doch auch ich war kurz vor dem Abspritzen und versuchte mich zurückhalten, da ich unbedingt nach ihr kommen wollte. Das versuchte ich zu erreichen, indem ich mit Daumen und Zeigefinger meinen Kolben stark zusammendrückte. Trotzdem lief mir schon ein wenig in ihre Fotze hinein.

Ich war kurz davor zu kommen und versuchte mich zu konzentrieren, an etwas anderes zu denken, um es noch ein wenig auszuhalten. Doch es half alles nichts, ihre geile Muschi, ihre großen, schwingenden Titten und ihr Stöhnen erregten mich so stark, dass ich jetzt einfach kommen wollte.

Anscheinend war es bei ihr aber endlich auch so weit: Für eine kurze Zeit hörte sie ganz auf zu atmen und genau in dem Moment, als sie wieder ausatmete, spritzte ich voll in ihr Loch, was bei ihr wohl den endgültigen Höhepunkt auslöste. Ihre Muschi zog sich nun vollends zusammen und molk so auch den letzten Tropfen aus meinem Schwengel.

Nun war wir beide völlig fertig, meine Knie gaben nach, sie rutschte von der Motorhaube des Autos und so lag sie dann auf mir auf dem Waldboden und ich ließ meinen Schwanz in ihrer warm-weichen Fotze drin. Was für ein Gefühl! Seitlich an meinem Schaft lief die Mischung aus meiner Wichse und ihrem Muschisaft hinaus und mein Fickstab erschlaffte langsam in ihrer bequemen Pussi.

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