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Fetisch Sexorgien

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Im Spätsommer wartete ich auf dem S-Bahnhof, in einem Außenbezirk von Berlin, auf den Zug. Ich wollte in die Stadt um einen wichtigen Behördengang zu machen. Es dauerte nicht lange und der gelb rote Zug fuhr ein. Beim Einsteigen bemerkte ich schon, das Abteil war fast leer. Ich setzte mich an ein Fenster, und freute mich über den Sitzplatz. Mir gegenüber saß eine alte Dame, bekleidet mit einem blauen Kostüm, aus dem oben eine hellblaue Bluse herausschaute. Auf dem Kopf trug sie eine dunkle Perücke. Ich nickte ihr zu und grüßte: “Guten Tag”, was sie auch sogleich erwiderte.

Ich hatte das Gefühl, sie lächelte mich an, da sie eine kleine schwarze Brille trug, war das aber nicht so leicht auszumachen, irgend wie hatte ich den Eindruck, die Frau kenne ich. Als sie ihre linke Hand hob, um an ihrem Kragen etwas zu richten, sah ich den kleinen goldenen Ring mit dunkelrotem Stein am Mittelfinger, so einen Ring hatte ich in jungen Jahren einmal einer Frau geschenkt.
Jetzt erkannte ich sie, es war Rosi, aber da stand sie schon auf, der Zug hatte gehalten, sie lächelte mich deutlich an und beim Verlassen des Wagens sagte sie: “Tschüs mein Kleiner”. Kein Zweifel, auch sie hatte mich wiedererkannt, es war Rosi, die erste Frau in meinem Leben, mit der ich sexuellen Kontakt hatte und der mir nie wieder aus dem Kopf gegangen war. 21 Jahre alt war ich und hatte beschlossen meine 3 Wochen Urlaub an einem kleinen Waldsee in der Nähe von Berlin zu verbringen.

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Mein Zelt war schnell aufgebaut und eingerichtet. In aller Ruhe wollte ich dort über mich nachdenken, u. A. warum hatte ich bis heute noch keinen Sex mit einer Frau gehabt, lag es etwa daran, daß ich mich immer wenn es irgendwo ans Aufstellen ging, ganz hinten anstellen musste? Meine Größe, ich war nur 1,65 m groß, verursachte mir doch mehr Komplexe als ich wahrhaben wollte.

Als ich so über dies und das nachdachte, wurde ich durch das heftige Winken einer Person am Ende des Campingplatzes abgelenkt, da ich mitten in der Woche der Einzige hier war, konnte das nur mir gelten. Beim Näherkommen sah ich, dass es sich um eine Frau handelte. Sie winkte mit stürmischen Bewegungen und offensichtlich meinte sie mich. Ich ging ihr entgegen und versuchte mir vorzustellen, wer das wohl sein könnte. “Hallo mein Lieber”, so empfing mich die etwa 30 jährige Frau, sie war nicht hübsch, hatte wenig Haare auf dem Kopf und eine dicke Figur. “Ich wollte dich mal besuchen, aber du bist ja so schwer zu finden”, sagte sie, als sie nun endlich vor mir stand. Ich überlegte fieberhaft, woher ich sie kannte. Mir fiel ein, in einem Geschäft für Autoersatzteile hatte ich sie angesprochen und meine Adresse gegeben, damit sie mich benachrichtigen kann, wenn das bestellte Teil angekommen ist.

Sie hieß Rosi, soviel wußte ich noch.
Rosi freute sich offensichtlich mich hier in der Wildnis gefunden zu haben. “Wie bist du denn hier hergekommen”? fragte ich sie. “Na, mit dem Bus und morgen früh fahre ich wieder zurück”. Ich konnte es nicht glauben, fast 25 Kilometer mit dem Bus extra für mich. “Wenn du nichts dagegen hast, bleibe ich heute Nacht hier, du hast doch sicher noch ein Plätzchen für mich in deinem Zelt?”, sagte sie, als wäre es das selbstverständlichste der Welt.

Eilig besorgte ich mir aus einem unbewohnten Nachbarzelt einen Schlafsack und richtete ihr ein Nachtquartier ein. Wir saßen noch einige Zeit vor dem Zelt und unterhielten uns beim kärglichen Abendessen, auf Besuch war ich ja nicht eingerichtet. Ich konnte mich überhaupt nicht konzentrieren, kreisten doch meine Gedanken nur um die Nacht mit der “fremden Frau” in meinem Zelt. “Was hältst du denn von einem kleinen Nachtbad, bevor wir uns zur Ruhe begeben”, fragte sie mich plötzlich. “Na, ich bin dabei” antwortete ich und machte mich auf meine Badehose zu holen. Rosi zog sich nackt aus und rannte voller Energie ins Wasser. Da wollte ihr nicht nachstehen, zog die Hosen herunter, aber gleich wieder herauf, denn mein Glied hatte sich zu voller Größe aufgerichtet.

Ich schämte mich ein wenig und rannte, meine Verlegenheit verbergend, hinterher. Sie hatte das bestimmt bemerkt, aber zu meinem Glück verlor sie kein Wort darüber. Nachdem wir ausgiebig gebadet hatten, krochen wir ins Zelt. Rosi stieg so nackt wie sie war in den Sack, ich zog mir meinen Slip an.
Als erstes schloß ich den Reißverschluß von Rosis Schlafsack, und legte mich dann auf meine Matratze daneben. Ich war unheimlich aufgeregt, denn es sollte doch meine erste Nacht mit einer Frau werden. Unbeholfen griff ich ganz langsam nach dem Verschluss von Rosis “Schlafgemach”, aber da hörte ich schon von ihr, “lass mal sein, so eine wie du denkst, bin ich nicht, nutze bitte die Gelegenheit nicht aus.” Mein Gott, ich war ja heil froh, was hatte ich für eine Angst vor dem “ersten Mal”.

Am anderen Morgen standen wir beide auf und ich machte ihr das Angebot sie zur Arbeit zu fahren, was sie mit Freude annahm. Der Abend kam und ich traute meinen Augen nicht, Rosi tauchte am Horizont des Platzes auf. Sie schwenkte eine Flasche Wein und sagte: “Heute holen wir die trockene Begrüßung von gestern nach.” Wir saßen beim Abendbrot und leerten die Flasche Rotwein, der eigentlich sehr merkwürdig schmeckte. Ich hatte zwar bemerkt, daß Rosi sehr wenig trank, aber es störte mich nicht. Bald darauf gingen wir schlafen und ich machte, gewarnt durch den Vorabend keinerlei
Annäherungsversuche mehr.
Sofort schlief ich ein und verfiel in einen wahnsinnige Traum. Rosi zog mir den kleinen Slip aus, spreizte meine Füße ganz weit auseinander, beugte sich über meinen kleinen Freund und versuchte ihn stramm stehen zu lassen. Sie knetete ihn mit den Händen, um dann plötzlich wie wild mit ihren Zähnen darauf herum zu arbeiten.

In kurzer Zeit hatte sie erreicht, was sie wollte, sie zog die Vorhaut mit einem schnellen Ruck nach hinten und verstärkte den Druck. Sofort begann der Lümmel zu zucken und meine Bewegungen verrieten ihr, dass nun das von ihr erwartete kommen würde. Er spritzte, und das hatte sie beabsichtigt. “Na ja, den Rest bekommen wir auch noch hin, ich glaube, ich biege ihn mir hin,” hörte ich Rosi sagen. Nun rieb sie mit meinem Saft die Stellen zwischen den Schenkel ein, nahm einen Rasierapparat und begann damit meine Haare aus dem unteren Bereich zu entfernen. Das tat sie sehr gewissenhaft, denn zum Schluss drehte sie mich auf den Bauch und entfernte alles an Haaren, was sie auf meinem Hinterteil fand. Als sie damit fertig war, nahm sie meinen Pimmel erneut in den Mund, leckte und saugte daran, bis er sich mit langem Zucken in ihren Mund entleerte.

Mich wunderte nur, dass Rosi den Saft in die Hand spuckte und dann auf ihre Muschi schmierte. Nun endlich hoffte ich ihre Lustöffnung zu sehen, aber auch hier im Traum gelang es mir nicht. Als ich am Morgen wieder aufwachte, fühlte ich mich irgendwie schlapp und leer gebrannt, als ob ich nur wenig Schlaf hatte. Rosi war nicht mehr da, das stellte ich sofort fest, was mich sehr wunderte, ich war völlig nackt, und als ich dann auch noch merkte, dass mir meine Schamhaare fehlten, da wusste ich, es war kein Traum, was da in der letzten Nacht geschehen war. Mit großer Spannung wartete ich auf den Abend, auf Rosi, doch Rosi kam nicht.
Länger hielt ich es nicht mehr aus, ich fuhr zu ihrem Haus, hatte ich sie doch dort einmal abgesetzt. Die Eingangstür war offen und so kam ich ohne große Mühe ins Haus. Ich rief nach Rosi, aber es meldete sich niemand. Auf dem Tisch in der Küche lag ein Zettel, auf dem stand: “Ich habe mit dir gerechnet, komm in den Keller”.

Ich hoffte nun endlich, hier werde ich meinen ersten Fick mit ihr machen dürfen, und ging voller Spannung die Stufen hinab. Hier im Keller befanden sich 2 geschlossene Räume, ich öffnete den einen und war im ersten Moment erschrocken, hier saß ein Mädchen mit verbundenen Augen angebunden auf einem Frauenstuhl, wie ihn die Gynäkologen benutzen und offensichtlich schlief sie. Ihre kleine blanke Muschi lächelte mich geradezu an. Es tropfte ein wenig Blut aus ihrer kleinen Öffnung.
Ich bekam sofort einen steifen Schwanz und hätte mich am liebsten auf das kleine Ding gestürzt, doch im selben Augenblick rief Rosi, “bist du nun endlich hier, dann komm bitte zu mir”, ich ging also in den anderen Raum und sah dort Rosi in einem großen 3 * 3 Meter Bett sitzen.
“Komm her, ich warte ja schon auf dich, wir wollen doch was gegen dein Jucken zwischen den Beinen tun.” Rosi hatte eine kleines geiles Höschen an und war oben herum frei, man konnte ihre Knabenbrüste sehen, aber das wonach ich mich sehnte zu sehen war wie immer verhüllt. “Zieh dich aus und leg dich hier her, damit ich endlich beginnen kann, du brauchst den Saft einer Jungfrau auf der rasierten Haut, damit die Haare nicht mehr wachsen, wir wollen mal sehen was dein Stöpsel macht”.

Als ich nun endlich völlig nackt auf dem Riesenbett lag, nahm sie meine Hände, fesselte sie am Kopfende des Bettes, stülpte mir eine schwarze Maske über das Gesicht, es wurde dunkel, nur der Mund blieb frei, ich spürte nur noch wie sie mir die Beine auseinander drückte und an den Seiten des Bettes festband. Ich konnte mich kaum noch bewegen. Mein Glied stand in voller Erregung steif in die Höhe. Warum hatte ich nur das Gefühl, dass wir nicht allein waren, ich spürte die Anwesenheit von noch anderen Personen. Plötzlich sagte Rosi:” Ihr könnt sie holen, er ist so weit”, ich verstand nicht, aber ich wollte mich überraschen lassen. “Setzt sie vorsichtig drauf, und haltet sie schön fest”, im gleichen Moment spürte ich auf meinem Mund etwas warmes feuchtes und neugierig wie ich war streckte ich meine Zunge heraus, es schmeckte nicht schlecht und roch eigentlich sehr gut. Also begann ich mit Wollust daran zu lecken.
Ich hatte keine Ahnung, was das wohl sei, meine Geilheit, die Dunkelheit brachten mich in einen völligen Rausch. Über mir begann etwas rhythmisch zu zappeln, gleichzeitig hörte ich ein helles Stöhnen, jetzt spürte ich, dass es eine kleine Muschi war. “Nehmt sie runter und setzt sie drauf, aber Vorsicht, ihr wisst, worauf es ankommt”, hörte ich nun Rosi sagen. Mein Stengel war kurz vorm Spritzen, da spürte ich das erste Mal in meinem Leben, eine weiche warme Pflaume stülpte sich über meinen strammen Max. Ich wollte sofort eine Gegenbewegung machen, aber ich war so angeschnallt, daß ich nicht einmal meinen Po heben konnte und so musste ich der Dinge harren, die da auf mich zu kamen. Auf einmal hörte ich über mir ein Stöhnen und Jauchzen, die Möse über mir begann sich zu bewegen, im selben Augenblick spürte ich wie sich warmer Saft vor meiner Eichel staute. Nun konnte ich es auch nicht mehr halten, mein Stößel spritzte mit allen Sinnen, nur leider hatte man mir mein Döschen vorher entfernt.

Ich hörte Rosi nur ganz hektisch rufen: “Nehmt sie runter, er darf nicht reinspritzen”, wir brauchen ihren Saft pur. Lisa, saug ihm den letzten Saft ab, ich brauche
jeden Tropfen”. Plötzlich fühlte ich einen starken Griff an meinem Pimmel und eine “große Pumpe” saugte wie wild daran.
Ich hatte mich nicht geirrt, es waren noch andere Personen im Raum. Nun ging alles sehr schnell, man mischte meine Spermen mit dem Saft der Kleinen und verrieb es zwischen meinen Schenkeln. “So mein Kleiner, nun werden dich keine Haare mehr stören”, sagte Rosi und entfernte mir die olle häßliche Maske.
Wir waren wieder allein, sie zog ihre Höschen aus, zum erstem Mal sah ich das, was ich mir schon lange gewünscht hatte, ihre Grotte. Alles was ihr an den anderen Stellen des Körpers fehlte, war hier vereinigt. Unter einem Wust von dicken schwarzen Haaren befand sich das Ding, dicke Lippen, ein Kitzler fast so groß wie ein Kinderpenis und als sie die Schenkel spreizte konnte man den weißlichen dicken Mösensaft sehen.

So setzte sie sich nun auf meinen Mund. Ich hatte erwartet, sie würde meinen Pimmel damit beglücken, ich wollte doch endlich einmal richtig ficken, aber Rosi meinte nur: “Du bist noch lange nicht so weit”. Ich begann sofort mit meinem Mund an dem riesigen Kitzler zu lutschen, sie flüsterte mir zu “mehr Gefühl mein Kleiner, du musst das viel langsamer und zärtlicher machen”.
Ich fürchtete fast zu ersticken, den der Mösensaft von Rosi hörte nicht auf aus ihrer Spalte zu quellen. Auf einmal stand sie auf und wendete sich von mir ab und verließ den Raum. Es dauerte nicht lange und die Tür ging auf, eine Frau, ein Weib, stapfte breitbeinig herein. Ich war erschrocken, so etwas dickes hatte ich noch nie gesehen, sie wog bestimmt 2 Zentner. “Na Kleiner, nun werde ich dir weiteren Unterricht geben”, sagte sie und begann sich auszuziehen. Sie legte den hellen Kittel in die Ecke und schon war sie nackt. Was ich nun sah, brachte mich aus der Fassung und zugleich erregte es mich auch. Jetzt bemerkte ich auch warum sie sich so breitbeinig bewegte, ihre Schenkel waren so dick, dass sie sie nicht mehr schließen konnte. Ihre Titten hingen wie 2 Säcke bis unter den Bauch, überall quoll das Fett hervor.

“Ich bin Lisa, wir kennen uns ja schon, d.h. ich kenne deinen kleinen Freund”, sagte sie mit heller Stimme. “Du lernst heute bei mir etwas nicht alltägliches, aber du sollst auf alles vorbereitet sein.” Ich wusste nicht wie mir geschah, mein Pimmel hatte sich in fast senkrechte Stellung gebracht und ich wartete auf die Dinge, die da geschehen sollte. “Keine Angst, ich öle deinen Schwanz nur etwas ein, damit er besser rutscht”, mit diesen Worten griff sie nach dem steifen Ding und massierte ihn kräftig mit Öl ein. Ich musste mich mächtig zusammen nehmen, um ihn nicht spritzen zu lassen.
Lisa war fertig, jetzt entfernte sie meine Fesseln und befahl mir ihre fette glattrasierte Pflaume zu lecken. “Ich will auch ein wenig Spaß haben, wenn ich schon hier arbeiten soll. Zeig, was du bei Rosi gelernt hast”. Müde und etwas angeekelt beugte ich mich über das Riesenteil und begann mit meiner Zunge ganz langsam und zärtlich ihre Landschaft zu erkunden. So lange ich auch suchte, ihr Kitzler war alles andere als groß, ein kleiner Stecknadelkopf, der aber bei der kleinsten Berührung einen wahren Sturm auslöste.

Immer wenn ich ihn berührte, kniff sie ihre Schenkel so gut es ging zusammen und brachte mich fast zum Ersticken. Nach ca. einer halben Stunde war es dann so weit, ich lag abgekämpft zwischen den Beinen der Dame und sie ließ unter Stöhnen und Jubeln ihren Saft laufen. Ich hatte sie geschafft. Sie zog mich an sich heran und drückte mich zwischen ihre Titten, ich fühlte mich wie in einem Wasserbett.

Nun endlich wollte ich schlafen, denn das alles war nicht spurlos an mir vorbeigegangen, total ausgelaugt wollte ich nur noch schlafen und in mein Zelt zurück. Doch kaum hatte ich daran gedacht, da meldete sich Lisa wieder: “So nun wollen wir mal, du wirst jetzt was schönes erleben”, flüsterte sie mir zu und drehte sich um, streckte mir ihr Hinterteil zu, griff meinen schlaff herunter hängenden Pimmel, der sofort anschwoll, als ich das Loch zwischen den beiden Arschbacken sah. Lisa gab mir Anweisungen, wie ich es ihr machen sollte.” Stecke mir deinen Zeigefinger in meine Muschi und mach ihn feucht, dann reibst du mein Loch ein wenig damit ein”. Ich tat, was sie mir sagte, wenn es mich auch einige Überwindung kostete.” “Drücke ein wenig tiefer hinein, du musst das Loch erst auf das große Ding vorbereiten”, sagte Lisa, wenn es nicht feucht genug ist, dann musst du mit deiner Zunge und Spucke nachhelfen.” Ich war inzwischen völlig außer Kontrolle geraten, hatte mich das alles plötzlich so aufgegeilt. Ich wollte nur eines, meinen Prügel, der von ihr bearbeitet wurde, in das verdammte Loch stoßen.
Leider hatte ich nicht viel davon, denn schon nach 2 Stößen spritzte ich der dicken, fetten Frau in den Arsch. Lisa war böse, und meinte: “Lecken kannst du schon sehr gut, aber das hier müssen wir noch üben”, erst wenn du alles beherrschst, lassen wir dich an das was du schon lange haben willst.” Mir war inzwischen alles egal, ich wollte nur weg hier, ins Bett und schlafen, denn nun war ich wirklich am Ende. Draußen wurde es schon wieder hell, es war ein neuer Tag angebrochen.

Ich rannte zu meinem Auto und hatte nur einen Wunsch, zurück in mein Zelt. Dort angekommen, legte ich mich sofort hin und schlief auch sogleich ein. Erst als es schon draußen dunkel war wurde ich wach. Die ersten Wochenendzeltler waren schon eingetroffen, denn es war ja Freitag. Meine Nachbarn waren noch nicht da und so konnte ich den geliehenen Schlafsack wieder zurück legen.
Inzwischen waren die meisten Zelte wieder bewohnt, nun war es vorbei mit der Ruhe für 2 Tage. Ich besuchte einen alten Zeltkumpel, der gerade angekommen war, seine Frau war mit dem Einräumen der Lebensmittel beschäftigt. “Komm setz dich”, sagte Klaus und stellte Flaschen Bier auf den Tisch. Wir quatschten und quatschten, dabei merkten wir gar nicht wie die Zeit verging. Erst als uns seine Frau mahnte, “seid nicht so laut, die meisten schlafen doch schon”, machten wir Schluß. “Na, dann gute Nacht bis morgen”, verabschiedete ich mich und machte mich auf den Weg zu meinem Zelt. Es war kurz vor Mitternacht als ich eintrat.
Meine Taschenlampe hatte ich vergessen und so versuchte ich mich im Dunkeln zu orientieren. Plötzlich stieß ich an einen Körper, der vor mir im Zelt lag. Es war Rosi, sie schlief, eingehüllt in einen Schlafsack. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, nach meiner “Flucht” aus ihrem Haus. So zog ich mich aus und legte mich vorsichtig neben sie, auf keinen Fall wollte ich sie wecken.

Kurz vor dem Einschlafen fühlte ich wie Rosi ihre Hand unter meine Decke schob. “He, du bist ja wach”, flüsterte ich ihr zu, “wann bist du denn gekommen?” “Ziemlich spät, ich musste mir doch erst noch einen Schlafsack kaufen” antwortete sie mir. “Hast du mich denn vermißt mein Kleiner, ich hab doch noch so viel mit dir vor”.
Als sie das flüsterte, begann sie mit ihren Händen mein bestes Stück zu suchen. “Ich habe uns was schönes mitgebracht, das möchte ich gleich an dir ausprobieren, es wird dir gefallen.” “Rosi, hör doch auf mit deinen Experimenten, ich bin scharf auf dich und deine herrliche Pflaume, wann darf ich denn nun endlich ……”. Rosi nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel: “So, Kleiner jetzt nimm deine Finger und stecke sie in meine Maus.” Ich war ganz aufgeregt, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Ich griff mit meinem Zeigefinger in ihre Öffnung und stieß wider erwarten auf Widerstand. Es war wie ein Tampon, der in ihr steckte.

“Willst du mich immer noch?”, fragte sie leise. ” Sei nicht traurig, in den nächsten 14 Tagen wirst du trotzdem viel Schönes erleben. Zieh deine Hosen aus und drehe dich um, ich will dir ein Geschenk machen.” Sie machte sich an meinem Hintern zu schaffen, erst streichelte sie den Anus sehr sanft, dann begann sie mit einer wohlriechenden Creme das Loch einzumassieren, dabei steckte sie ihren Zeigefinger immer tiefer hinein. Mir wurde ganz anders, mein Glied wurde sogleich wieder prall und stand kerzengerade. Plötzlich fühlte ich einen herrlichen Schmerz, der mich zu einem lauten Schrei veranlasste. Rosi hielt mir sofort den Mund zu und meinte: “Psst, hier kann doch jeder mithören.” Sie schob mir ein großes Taschentuch in den Mund und begann meinen Darm mit einem dicken Gegenstand zu bearbeiten. Ich kam so in Rage, dass ich bedingt durch den Knebel zu ersticken drohte. Rosi hörte sofort auf und meinte leise: “Ich merke schon, hier geht das nicht, wir werden das in ungestörter Lage wiederholen”, zog den Dildo aus meinem Körper und murmelte leise: “Kannst dich wieder auf den Rücken legen, ich werde deinem stehenden Freund eine Freude bereiten”, griff sich den Pimmel und begann daran zu saugen, bis er sich zuckend entleerte.
Nun war genug, ich hatte keine Lust mehr, drehte mich um und wollte schlafen. Rosi kam zu mir und flüsterte: “Komm wir packen alles ein und fahren zu mir, da haben wir mehr Ruhe, ich werde dich auch nicht weiter belästigen.” Ich war einverstanden, packte einige Sachen ein, auch das Obst, das Rosi mitgebracht hatte. Rosi rollte ihren neuen Schlafsack ein, was mich zwar wunderte, aber nicht weiter störte.

Wir stiegen leise ins Auto und ab ging es. In Rosis Haus angekommen, sah ich dass im oberen Bereich noch Licht brannte. “Wer ist den da noch auf?” fragte ich erstaunt. “Das sind meine beiden Mieterinnen Lisa und Ellen, 2 Schwestern, die schon seit einigen Jahren bei mir wohnen und mir manchmal ein wenig zur Hand gehen.” “Kleiner, gehe doch schon in den Keller, das Gästezimmer wartet auf dich.” Ich kannte ja den Keller schon und öffnete deshalb den Raum mit dem großen Bett. Hier erleuchtete eine kleine abgedunkelte Lampe den Raum, als ich im Bett lag kam Rosi um mir eine gute Nacht zu wünschen: “Schlaf gut, bis morgen, bist du so lieb und bringst mich morgen früh zur Arbeit, ich muss bis Mittag arbeiten?” “O.K. du musst mich aber rechtzeitig wecken”, erwiderte ich.

Am nächsten Tag, es war Sonnabend, fuhr ich sie dann zur Arbeit, verabschiedete mich von ihr: “Rosi, ich fahre aber wieder raus auf den Zeltplatz, muss erst einmal wieder auftanken, wir hören wieder von einander, oder?” “Na klar, ich komme spätesten am Montag wieder zu dir raus, tu mir bitte aber noch den Gefallen und hole von mir zuhause den Schlafsack, damit er dann wieder draußen ist, wenn ich zu dir komme”. Ich hatte keinen Schlüssel, um in Rosis Haus zu kommen, also klingelte ich bei ihren Mieterinnen. Lisa schaute aus dem Fenster, erkannte mich. “Hallo Lisa, ich will nur Rosis Schlafsack holen, machst du mir mal auf.” Kurze Zeit später hörte ich ein stampfendes Geräusch die Treppen herunter kommen, die Tür wurde geöffnet, es war nicht Lisa, sondern ihre Schwester Ellen, die ich noch nicht kannte. Sie war genauso fett wie Lisa, nur hatte sie rot gefärbtes Haar.
“Komm rein, ich weiß Bescheid, Rosi hat gerade angerufen, kannst in die Sprechstunde gehen, da liegt der Schlafsack.” Ich überlegte. Sprechstunde? Was sollte das denn. Ellen merkte meine Verwirrung auch gleich und meinte lächelnd: “Ich kann mich immer noch nicht daran gewöhnen, es gibt ja keine Praxis mehr, unten im Keller im ersten Raum, da war früher das Sprechzimmer von Rosis Vater, der war Gynäkologe, lebt aber nicht mehr. Ich weiß nicht, ob ich dir das alles erzählen soll, aber du bekommst es ja sowie so raus.” Ich wurde nun neugierig. “Ich habe mich schon gewundert, denn der Kellergang hier sieht aus wie ein Warteraum.” (Eigentlich war es ja kein Keller, sondern ein sog. Souterrain) “Rosis Vater hat sich im Knast erhängt, er hatte 8 Jahre wegen Vergewaltigung bekommen, in seiner Praxis sollen so allerhand Dinge passiert sein”, erzählte mir Ellen. Ellen öffnete die Tür von dem ehemaligen Behandlungsraum, da war ich ja schon einmal, als ich das Mädchen auf dem Gynostuhl liegen sah.

Diesmal sah ich mich genauer in dem Raum um. An der rechten Zimmerseite stand ein Behandlungsbett, mit schwarzem Leder überzogen, hinten links stand der Behandlungsstuhl, den man auch scherzhaft Pflaumenbaum nannte, rechts davor stand ein weißer Schrank in dem sich einige Instrumente, Handtücher und andere Utensilien befanden, die ich nicht näher kannte. Links an der Tür war ein Schrank, mit lauter kleinen Schubfächern, die mit einzelnen Buchstaben gekennzeichnet waren. Hier befand sich bestimmt die Patientenkartei, gleich daneben war die kleine Nasszelle, ein Waschbecken und eine Dusche.
Ich vermisste den Schreibtisch, aber den hatte man sicher entfernt. Mich faszinierte der große Stuhl, es war ein alter gynäkologischer Behandlungsstuhl, auf dem Typenschild stand “Medicinisches Warenhaus B.B. Cassel Frankfurt a.M. 1925” Die Rückenlehne und der Sitz waren aus einem Stück, man konnte mit einem Rad an der Seite die Positionen verändern. Die leichte Polsterung war mit schwarzem Leder überzogen. Die Fußablage war aus dem gleich Material und abnehmbar.
In dem Sitz war am vorderen Rand eine Ausbuchtung angebracht, sicher konnten hier auch Männer sitzen und ihr Säckchen hängen lassen. Unter dem Sitz befand sich eine große verzinkte Auffangschale, die man herausziehen konnte. Links und rechts neben dem Sitz waren zwei verchromte Stangen angebracht, die im oberen Teil die gepolsterten Auflagen für die Schenkel der Frauen hielten. Das Ganze stand auf einem schweren Gestell aus weißlackiertem Stahl. Ich hatte den Schlafsack, der auf dem Sitz lag, schon in der Hand, da meinte Ellen: “Möchtest du den Stuhl mal ausprobieren?” Ich hatte große Lust auf das Monstrum zu steigen.

Als ich die ersten Anstalten machte, rief Ellen: “Du musst dich aber ausziehen, denn mit Klamotten lasse ich dich nicht rauf, wir Frauen haben auch nichts an, wenn wir darauf müssen, du sollst spüren, wie demütigend das ist.” Sie kam auf mich zu, öffnete mir die Hose und zog sie mir aus. “Runter mit dem Zeug, sei nicht so prüde, wenn schon, denn schon.” Und ehe ich mich versah war ich nackt. Sie half mir auf den Stuhl, assistierte mir beim Auflegen meiner Oberschenkel in die Schalen.
Kaum saß ich, man kann schon sagen, lag ich in dem Stuhl, öffnete sich die Tür und Lisa kam herein. Im Nu hatten beide Frauen meine Schenkel mit breiten gepolsterten Lederriemen an die Halterung gefesselt. Erst vermutete ich einen Scherz, aber als sie mir meine Hände an ein Seil, daß über meinem Kopfende hing, festbanden, realisierte ich den Ernst meiner Lage. Zum Schluß bekam ich noch einen Gurt über die Brust, der mich vollends an den Stuhl fesselte.
“Na, Kleiner, wie fühlst du dich nun?” Sie kicherten vor sich hin und freuten sich, mich in diese Lage gebracht zu haben.
Ich lag, mit weit geöffnetem After vor den beiden fetten Weibern. Lisa hatte plötzlich eine fahrbaren Ständer, an den man eine Flasche anhängen kann, an den Stuhl herangefahren und wandte sich fragend an Ellen: “Was meinst du, zweieinhalb am Anfang reichen, oder soll ich gleich 4 Liter einfüllen?” Ellen nickte mit dem Kopf, denn im Mund hatte sie einen dünne Schlauch, mit dem sie einen runden Ballon aufblies. Lisa hängte eine große Flasche aus weißem Kunststoff, gefüllt mit einer Flüssigkeit an den Ständer, nahm den langen durchsichtigen Schlauch in die Hand und knickte das Ende um, damit die Flüssigkeit nicht auslaufen konnte. “Ellen, wie weit bist du mit dem Ballon, können wir anfangen?” Ellen nickte und schon schoben sie mir den Schlauch der Flasche und einen kleinen gummiartigen Sack mit dünnem Schlauch in meinen Darm.

Als Lisa ihren weit genug drin hatte, gab sie die Flüssigkeit frei. Im selben Moment pumpte Ellen den kleinen Sack in meinem Darm zu einem Ballon auf. Ich hatte Gefühle, die ich kaum wiedergeben kann. Eine warme Brühe ergoss sich in meinen Körper, anfangs ging es ja noch, aber als so ca. 2 -3 Liter drin waren, blähte sich mein Bauch und ich wollte mich entleeren, was aber durch den Ballon in meinem Inneren verhindert wurde. Ich bettelte die Frauen an. “Hört doch auf, ich habe jetzt genug, ich weiß jetzt wie es auf dem Stuhl zugeht.” “Kleiner, du musst jetzt eine Stunde aushalten, sonst hat das alles keinen Sinn, sei froh, dass Ellen dir den Ballon eingeführt hat, sonst wäre das Wasser schon wieder draußen und wir müssten dir eine neue Ladung verpassen”. “Mach die Augen zu und genieße”, flüsterte mir Lisa ins Ohr, griff an meinen Pimmel und begann ihn leicht zu streicheln. Durch diese Behandlung stellte er sich sofort auf und wurde immer größer.
Als alles Wasser, fast 4 Liter, in meinen Därmen verteilt war und ich aussah wie eine Schwangere, kam Ellen an den Stuhl, stellte links und rechts neben meinen Kopf einen Hocker. Breitbeinig stellte sie sich mit ihren fetten Stampfern über mich, wobei sie auf den Hockern Halt fand. Nun sah ich das dicke Ding von Ellen, was ich ja noch nicht kannte. Sie hatte eine ganz dunkle und sehr stark behaarte Möse, ihre fetten Schamlippen bewegten sich als sie ihren dicken Arsch drehte. Ehe ich mich versah, setzte sie sich auf meinen Mund, zog mit ihren Fingern ihre Pflaume auseinander und verstärkte den Druck. Mir blieb nach kurzer Zeit die Luft weg, ich musste durch ihre Möse atmen, mir blieb nichts weiter übrig, ihre fette Pflaume wie wild zu lecken. “Da habe ich aber anderes gehört”, sagte sie, “alle schwärmen so von deiner Zunge, was ich aber nicht sagen kann, gib dir mal Mühe”. Ich wollte ja, aber das Gewicht, der volle Bauch, die Angst zu ersticken, alles förderten meine Lust nicht gerade.

In der Zwischenzeit hatte Lisa meinen Pimmel weiter bearbeitet und entleert, ich hatte davon nichts, war ich doch viel zu beschäftigt, fühlte nur wie sie an meinem wieder zusammen gekrochenen Pirzel lutschte, da kündigte Ellen ihren Orgasmus durch hektische Bewegungen und lautes Stöhnen an, ungeniert ließ sie ihr Ergebnis in meinen Mund fließen und fiel völlig entspannt zusammen, wobei sie mir die letzte Luft nahm. Ihre 2 Zentner wollten mir ans Leben, ich hatte keine Möglichkeit mich zu wehren, geschweige denn zu rufen. Lisa hatte aber das alles mitbekommen und half mir im letzten Moment, ich war kurz vor dem Ersticken. Ellen stieg von den Hockern, gab mir einen dicken Kuss auf den voll dicker, breiiger Soße überquellenden Mund. “War schön, das müssen wir bald mal wieder machen, ich werde dich dann finden”, hauchte sie mir ins Ohr und ging in die Ecke, um sich zu duschen. Sie war sehr ins Schwitzen gekommen und stank fürchterlich.

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Beide Frauen verließen das Zimmer und ließen mich allein in meinem Zustand liegen, ich hatte Hunger und Durst, denn es war inzwischen schon 11 Uhr geworden, in meinem Mund befand sich immer noch der schleimige Orgasmus von Ellen, ich brachte es nicht mehr fertig das Zeug herunterzuschlucken. Ich konnte mich überhaupt nicht rühren, jede Bewegung verursachte mir Schmerzen, in meinem Bauch rumorte es furchtbar, so ergab ich mich meinem Schicksal und wartete auf meine Erlösung. Wie ich erlöst wurde, habe ich nicht mitbekommen, aber als ich wieder aufwachte, war das Wasser in meinem Bauch und die Schläuche waren verschwunden, dabei stellte ich fest, Ellens Soße war nicht mehr in meinem Mund, also doch heruntergeschluckt, dachte ich. Hinter mir fummelten die beiden Frauen wieder am Schrank und ich hörte wie Lisa zu Ellen sagte: “Ich glaube, das eine Mal Nachspülen hat gereicht. Willst du zuerst oder soll ich?” Ellen erwiderte: “Du bist vorsichtiger, fang du an, aber mach ihn nicht zu fertig, denn du weißt ja, das Wochenende ist noch lang und wenn er kaputt gespielt ist, bekommen wir so schnell keinen Ersatz.” Bald wusste ich, wer gemeint war, denn Lisa stand plötzlich vor mir, sah mich an griente und sagte zu mir: “Na, Kleiner hast du ausgeschlafen, wir dachten schon wir kriegen dich nicht mehr wach.” “War auch nicht so schön, das alles, besonders die letzte Spülung, aber jetzt bist du sauber und wir können dich benutzen.” Sie nahm eine Dose mit einer durchsichtigen Creme, ich glaube, es war Vaseline, cremte damit meine Rosette ein und schob ihren dicken Finger mit einer Portion Creme in meinen After. “Bitte, Lisa, ich habe Hunger und Durst, gebt mir doch was zu essen und trinken”, bettelte ich. “Ellen, hast du gehört, der Kleine hat Durst, wollen wir ihn bedienen?” Ellen war gerade beim Reinigen der Gerätschaften, hielt inne und meinte: “Jetzt musst du ihn füttern, er soll nicht immer das gleiche essen.” Ellen sah auf meinen Pimmel, fasste den Burschen an und schon begann er zu wachsen. “Na, dann werde ich anfangen, während du ihn fütterst.” Sie nahm der Schwester das Gerät, das wie ein Melkschemel aussah, aus der Hand und schnallte es sich um.

Jetzt sah ich, es war ein Dildo, den sie sich um den Unterleib geschnallt hatte. Lisa kam zu mir nach oben, stellte sich auf die Schemel, wie es Ellen vorher getan hatte. Ich sah ihre kahle, glatte Möse und wusste was mich erwartete. “Ohne Fleiß kein Preis, wenn wir fertig mit dir sind, bekommst du dein Essen”, sprach`s und setzte sich auf meinen Mund. Im gleichen Augenblick fühlte ich einen leichten Schmerz im After, der sich aber zu einer Wohltat veränderte. Mein Stengel schwoll immer mehr an, soviel bekam ich noch mit, aber dann hatte ich plötzlich viel zu tun. Ich musste den kleinen Stecknadelkopf von Lisa finden, um sie schnell zu befriedigen.

Heute war sie gnädig, denn schon nach wenigen Minuten fiel sie mit ihrer fetten Möse auf mich drauf und entleerte sich, natürlich in meinen Mund, wieder versuchte ich das Zeug nicht herunterzuschlucken, aber Lisa stürzte sich sofort auf meinen Pimmel und in wenigen Minuten saugte sie meinen Saft in ihren Mund, kam zu mir und gab mir einen Kuss dabei, drückte sie mir meine Spermen hinein, mir blieb nichts weiter übrig, als zu schlucken. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus: “Hört auf, ich kann nicht mehr, seit Stunden liege ich hier auf dem Stuhl, alle Knochen tun mir weh, ich habe Hunger und Durst, ihr behandelt mich ja wie einen Sklaven.” Es sprudelte nur so aus mir heraus. “Ich bin doch ein Mensch und nicht euere Maschine, macht mich bitte los, damit ich aufstehen kann.” Die Frauen schauten mich an, sahen sich an und dann begann Lisa mir die Bauchbinde zu entfernen, Ellen zog den Dildo aus meinem After und löste meine Fesseln an den Schenkeln.

Als Lisa meine Fesseln oben an den Armen entfernte, fielen sie herunter wie ein Sack. Blutleer lagen meine Arme vor mir, meinen Hintern konnte ich nicht erheben und meine Schenkel fühlte ich überhaupt nicht mehr. In meinen Därmen kollerte die Luft, die Ellen unwillkürlich mit dem Gummipimmel hineingepumt hatte, die Rosette brannte, kurzum ich war fertig. Ellen bemerkte das als Erste, sie nahm mich so nackt wie ich war auf Ihre fleischigen Arme und schleppte mich nach nebenan und legte mich in das große Bett. “Ruh dich aus”, sagte Ellen, ” wir bringen dir gleich etwas zu essen, Lisa ist schon in der Küche.” Ich glaube, den Schluss habe ich nicht mehr gehört, denn ich war sofort eingeschlafen, im Halbschlaf spürte ich noch, wie jemand meinen Unterleib mit einem warmen Lappen abrieb und dann war alles aus. Erwacht bin ich erst wieder, als es draußen dunkel war.

Ich sah auf die Uhr, es war 4 Uhr, also hatte ich den Sonnabend verschlafen, drehte mich auf die andere Seite und schlief auch sogleich wieder ein. Ein zarter Kuss weckte mich wieder auf. Es war Rosi, die mich so sanft weckte. “Hast du gut geschlafen?” fragte sie leise. “Ich hab ja tolle Sachen von dir gehört, nun komm aber nach oben, wir wollen Frühstücken, du wirst Hunger haben.” Sie half mir in einen Bademantel, dabei stellte ich fest, dass ich auf sehr wackeligen Beinen stand. “Die Mädels hatten dir ein so schönes Abendbrot gemacht, aber du warst schon eingeschlafen, sie wollten dich nicht mehr wecken.” Wir gingen nach oben und Rosi zeigte auf eine Tür: “da ist das Bad, ich habe dir schon Wasser eingelassen, ich komme gleich.” Sie schob mich in Richtung Tür und ging in die Küche.
Als ich in dem warmen Wasser lag, die Augen geschlossen, versuchte ich mich an den vergangenen Tag zu erinnern, aber da kam Rosi mit einem Tablett, auf dem sie liebevoll das Frühstück servierte. Die Brötchen, das Obst, der Sekt, alles machte recht schnell wieder einen Menschen aus mir. Durch das stampfende Geräusch, was ich schon kannte, es war einen der dicken Frauen von oben, wurde ich aus meinem Wohlgefühl geholt. Es war Ellen, die an die Tür klopfte: “Darf ich reinkommen, ich esse euch auch nichts weg”, sagte sie und freute sich einen Spaß gemacht zu haben. “Rosi, kannst du mal rauskommen, ich habe ein Problem.” Rosi erhob sich und flüsterte mir zu: “Bin gleich wieder da” und verließ das Bad. Draußen vor der Tür unterhielten sich die beiden Frauen. Ich versuchte etwas aufzuschnappen, erst als Ellen lauter wurde, hörte ich wie sie zu Rosi sagte: “Wir hatten ihn doch schon sauber, jetzt machst du mit deinem Frühstück alles wieder zunichte, hast du vergessen, was du uns versprochen hast, dieses Wochenende sollte er uns gehören.” Rosi zögerte einen Augenblick, aber dann nickte sie und flüsterte leise: “Aber lasst mir noch was übrig, nächste Woche bin ich dran, ausgelaugt nützt er mir auch nichts”. Ich hatte im Bad nur diese wenigen Worte mitbekommen, aber es reichte mir.

Ich wollte hier weg, in mein Zelt und wieder Ruhe haben. Diese Weiber waren doch pervers. Ich stand splitternackt im Bad und wollte mich gerade abtrocknen, da öffnete sich die Tür und die beiden fetten Frauen kamen herein. “Hi, da kommen wir ja gerade richtig, dich abzutrocknen”, sagte Ellen und begann auch sogleich mich mit einem großen
Badelaken abzurubbeln. “Wo ist denn Rosi geblieben?” fragte ich. “Sie ist in der Küche und bereitet das Mittagessen vor. Wir sind eingeladen, zu Entenbraten mit Klößen.” Ellen log, das merkte ich genau. Sie hatten Rosi weggeschickt, sie wollten mit mir alleine sein. Ich merkte, dass sie es beide ziemlich eilig hatten, denn kaum war ich abgetrocknet, kam auch schon Lisa mit so einer komischen Gummihose und sagte zu mir: “Kleiner, sei ein artiger Junge, zieh das Höschen hier mal an, du wirst sehen wie gut dir das steht.” Ich versuchte mich darum zu drücken, aber die beiden Zentnerfrauen ließen mir keine Wahl.
Ich zwängte mich in den Gummi.

Im Schritt war die Hose offen, so dass man ohne Schwierigkeiten meinen Hintern bearbeiten konnte. Nur meinen Pimmel sollte ich durch ein kleines Loch zwängen und da gab es die ersten Probleme. Das Loch war sehr eng, hatte eine Wulst aus dickem Gummi am Rand, diese sollte meine Peniswurzel fest umschließen, damit die Errektion länger anhielt. Mein Penis war aber erschlafft und so ließ er sich nicht so ohne Weiteres in die Öffnung schieben. “Lisa hör auf, der kommt gleich von alleine wieder hoch, mach lieber den Gyno fertig.
Wir müssen uns beeilen, sonst war die Reinigung umsonst.” Jetzt verstand ich, sie hatten mir die Därme gereinigt um mich wie auch immer zu benutzen und nun hatte ich gegessen. Ellen faste mich unsanft am Arm und zeigte auf die Kellertür. “Du kannst schon immer runter gehen, du weißt ja, wo der Stuhl steht. Setz dich drauf und lass dich überraschen, es wird dir bestimmt Spaß machen. Es ist noch keiner hier gestorben”, sagte sie und ging nach oben in ihre Wohnung. Zuerst dachte ich an Flucht, aber mit diesen Hosen? Dann aber war ich ohne Zweifel auch neugierig, was die wohl mit mir vor hatten.

Also stieg ich die Kellertreppen hinab und ging in das Sprechzimmer. Hier machte sich Lisa am Stuhl zu schaffen, sie hatte ihn mit einem großen Kissen ausgepolstert und war gerade dabei die Schenkelauflagen mit Schaumgummi auszulegen. “Du kommst gerade richtig”, rief mir Lisa zu, ließ sich aber bei ihren Arbeiten nicht stören. “Probier doch mal aus, wie man mit den Polstern sitzen kann.” Ich setzte mich auf den Stuhl und fand es recht angenehm im Gegensatz zu gestern, war es entschieden weicher.
Lisa hatte mich nur auf den Stuhl bekommen wollen, denn als ich saß, kippte sie den Sitz nach hinten und ich war gefangen. Meine Schenkel hatte sie als erstes in die Schalen gelegt und mit festem Griff zog sie die Halteriemen an, erneut war ich auf dem Stuhl gefesselt. Zu meiner Überraschung, war die Halteschnur an der Decke nicht mehr da, aber Lisa befestigte meine Arme trotzdem, indem sie mich an den Lehnen festband. Jetzt schaute sie auf ihr Werk und merkte, dass mein Penis noch in der Hose steckte. Sie griff hinein und stellte fest, mein Glied war gewachsen. Nun schob sie es durch das kleine Loch und mein Pimmel reckte sich hervor.
An der Wurzel meines Penis schmerzte es sehr, denn der enge Gummiring schnitt mir ins Fleisch. Als ich nun wieder so unbeweglich da lag, begann sich Lisa auszuziehen, um unter die Dusche zu gehen. Sie wusch ihren fetten dicken Körper und ich mußte zusehen. Als sie sich ihren Unterleib wusch, breitete sie ihre Schenkel auseinander, was ihr sichtlich schwerfiel, und rieb sich genüsslich ihre große, glattrasierte Möse. Die fetten Titten baumelten dabei wie zwei Säcke herunter.

Einerseits fand ich das ekelig, anderseits geilte mich das auch auf. Lisa war fertig, sie zog sich eine Hose über, die im Schritt ebenfalls offen war, nahm aus dem Schrank eine kleine Flasche, entfernte den Stöpsel. Es begann sofort betäubend zu riechen, rieb damit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang und ging an den Schrank hinter mir. Da öffnete sich die Tür und Ellen betrat das Zimmer, sie sah mich auf dem Stuhl liegen, ging zur Dusche und machte sich wie vorher Lisa zurecht. Lisa beugte sich plötzlich von hinten über mich und küsste mich auf den Mund, wobei sie mir mit ihrer Zunge eine kleine Pille in den Mund schob. Ich wollte sie sofort ausspucken, aber keine Chance, Lisa streckte ihre dicke Zunge so tief in meinen Mund. Schlucken und atmen war bei mir eins.

Nun hatte ich die Tablette geschluckt, Lisa sah mich an und meinte: “Keine Sorge, es war nur was zum durchhalten, wir haben uns nun mal auf dich gefreut, wir wollen nicht, dass du so schnell schlapp machst.” Lisa stellte die beiden kleinen Hocker neben meinen Kopf, steckte mir einen runden Gummiball in den Mund, an dem außerhalb eine Fläche mit einem dicken Dildo angebracht war.
Lisa hatte mir einen Dildo in den Mund gesteckt und sie selber setzte sich auf das andere Ende. Mir blieb als erstes die Luft weg, ich bäumte mich auf, aber ich wurde nicht erhört. Die dicke Frau saß auf meinem Mund und ihr großes Becken versperrte mir die Sicht. In der Zwischenzeit hatte sich Ellen an meinem Hintern zu schaffen gemacht, sie cremte und salbte mein kleines Loch so richtig ein, steckte einen Finger in meinen Darm und spielte ganz zärtlich an den Innenwänden des Afters. Ich fand Gefallen daran, versuchte mich zu konzentrieren, aber Lisa, oben auf meinem Mund, hatte sich in Rage gebracht und ritt, zwar immer noch vorsichtig, aber wild auf dem Gummipimmel herum. Mir blieb die Luft weg, als Ellen ihren Dildo in meinen Arsch schob, der war sicher eine Nummer zu groß.

Ich begann zu zappeln, denn inzwischen hatte Lisa das erste Mal ihren Orgasmus und ließ ihre Säfte hemmungslos laufen. Alles lief zurück, durch die 2 Löcher im Gummi, auf meinen Mund, den ich ja nicht öffnen konnte, der Gummiball sorgte dafür. Erst als Lisa ihren fetten Hintern hob, bekam ich etwas Erleichterung und wollte den Proppen ausspucken, da lief mir die Soße in den Rachen. In dem Augenblick hatten Ellens herunterhängende Titten meinen Pimmel so stark gereizt, sie bewegten sich im Rhythmus ihrer Stöße um den Lümmel, ich war auf dem Höhepunkt und spritzte mein Sperma ins Freie. Wie lange das alles noch weiterging weiß ich nicht mehr, denn ich wachte erst auf, als Ellen von meinem Pimmel stieg und ich sie sagen hörte: “Die Mühe hat sich gelohnt, der spritzt und spritzt, er hört ja überhaupt nicht mehr auf.

Jetzt bist du dran, Lisa, aber denke an die Zeit, die Dosis war nicht so groß, wer nichts weiß, kann auch nichts erzählen”. Als Lisa meinen Pimmel in ihre Möse steckte, war ich schon wieder weg und deshalb konnte ich auch nichts spüren, kein Traum rein gar nichts erinnerte mich an das Geschehene. Geweckt wurde ich von Rosi. Ich lag in einem frisch bezogenen Bett und sie fummelte an meinem Glied herum, voller Wonne ließ ich sie gewähren, bis ich merkte, jetzt kommt es. Ich begann auch sogleich am ganzen Körper zu zucken und zu zappeln, es war ein schönes Gefühl, so am frühen Morgen geweckt zu werden. “Wir müssen aufstehen”, lispelte mir Rosi zu, “du bringst du mich doch ins Geschäft, oder kannst du nicht mehr?” Es war also schon Montag, ich hatte das ganze Wochenende in diesem Haus verbracht. Ich stand auf, mir zitterten die Knie, mein Hintern brannte wie Feuer und meine Hoden schmerzten.
Als ich Rosi zur Arbeit brachte, dachte ich nur an mein Zelt, ich wollte so schnell als möglich wieder dort hin. Drei Tage konnte ich mich hier endlich ausruhen, bis am Abend des dritten Tages Rosi plötzlich wieder auftauchte. “Hallo, mein Kleiner, da bin ich wieder. Bis Montag hab ich Urlaub, jetzt will ich mein Versprechen einlösen, du darfst mich beglücken”, sagte sie freudestrahlend und schob mich sanft in mein Zelt. Sie zog mir die Hosen herunter, entfernte meinen Slip und sagte: “Dein kleiner glatter Pimmel reizt mich schon lange und heute schauen wir mal nach, ob die Haare wieder wachsen.” Sie fühlte zwischen meinen Beinen herum und rief erfreut: “Glatt wie ein Kinderpopo, so wird es jetzt für immer bleiben.” Aus ihrer Tasche zog sie ein Kondom, stülpte es über meinen Pimmel. Ich war enttäuscht, hatte ich doch gehofft, mit ihr ohne verkehren zu können. Das sagte ich ihr auch. “Wenn du die Folgen erträgst, können wir auch ohne”, sagte sie lächelnd. Ich versprach ihr in diesem Augenblick alles. Es war einfach wunderbar. Die Nummer mit Rosi werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen. Als ich meinen spritzenden Stengel aus ihrer Muschel herausziehen wollte, kniff sie ihre Möse zusammen und flüsterte: “Lass es laufen, ich kann keine Kinder bekommen.” Den Rest der Woche verbrachten wir fast nur noch in dieser Weise, sogar am Wochenende ließen wir uns draußen nicht sehen.

Am Sonntagabend brachte ich Rosi heim, wir verabschiedeten uns im Auto und ich fuhr wieder zurück an den See. In den nächsten Tagen kam Rosi nicht mehr, ich dachte jede Nacht an sie und träumte sogar von ihr. Nach einer Woche stellte ich fest, dass sich an meinem Slip eine grüne Flüssigkeit absetzte und meine Eichel zu jucken anfing. Anfänglich maß ich der Sache keine Bedeutung bei, aber als es immer schlimmer wurde, suchte ich einen Hautarzt auf. Eine genaue Untersuchung ergab, ich hatte einen Tripper. Bei der Befragung musste ich Kontaktpersonen nennen und als ich Rosis Namen angab, war ich erstaunt, der Arzt kannte sie. Rosi sah ich zum letzten Mal, als ich ihr in ihrem Laden die Visitenkarte des Arztes gab. Sie sagte nur zu mir: “Du hast es doch selber so gewollt, es war doch schön, alles hat seinen Preis.” Später erfuhr ich, Rosi hat einen chronischen Tripper, der ihr nichts mehr ausmachte, sie war nur so eine Art Zwischenwirtin, die ihn verbreitete. Nach längerer Behandlung in Form von regelmäßigen Injektionen Penicillin, war mein “Andenken” an Rosi geheilt. Von Freunden erfuhr ich später, dass man sie in ihren Kreisen nur “Tripperlissi” nannte.

Das waren meine ersten sexuellen Erlebnisse, die ich nie vergessen werde, zumal ich jeden Tag daran erinnert werde, denn bis heute sind mir keine Haare mehr zwischen den Beinen gewachsen.

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