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Fetischsex aus dem OstenEndlich war diese blöde Mauer verschwunden. Auch Tante Jutta meldete sich wieder. Zuerst kamen Briefe, doch dann stand sie kurz nach Weihnachten plötzlich vor der Tür. Obwohl ich mich nicht an sie erinnern konnte, entstand rasch ein vertrauliches Verhältnis zwischen uns.
Sie hörte meine Probleme an, mit denen ich mich derzeit herumschlug. Vor allem suchte ich einen Übergangsjob. Ich war erst kürzlich vom Armeedienst zurückgekehrt, jetzt stand Januar auf dem Kalender, doch mein Studium begann erst im September. Was tun bis dahin?

Früher kein Problem, doch die Zeiten hatten sich ja gewaltig geändert.
Tante Jutta sagte etwas von “bei uns” arbeiten. Sie wolle sich jedoch erst kundig machen, schließlich gebe es ja im Westen auch das Wohnungsproblem.
“Gut, ich höre mich mal um.” schloß sie. “Vielleicht klappt es. Ich habe da so eine Idee…”
Keine Woche war seit ihrem Besuch vergangen, als ein Telegramm ins Haus flatterte. Der Inhalt lautete knapp:

“Alles klar. Arbeitsbeginn nächsten Montag.”

Erfreut packte ich meine Sachen und fuhr gen Westen. Tante Jutta wartete am Bahnhof. Sie schleppte mich in ein Bistro und erläuterte mir bei einer Tasse Kaffee die Lage. Ein hiesiges Anwaltsbüro brauchte einen Gehilfen. Da könnte ich schon mal vor dem Studium in die Juristerei hineinriechen, meinte sie. Wohnen würde ich bei einer Bekannten in einem großen Haus am Stadtrand.

“Dort ist viel Platz.” sagte Tante Jutta und fügte etwas zwiespältig hinzu: “Irmtraud hat sowieso
Langeweile, der bekommt etwas Abwechslung durchaus.”

Ich erfuhr noch, daß ihr Mann ein vielbeschäftigter Professor ist, der häufig zu Arbeiten in den
USA weilte.
“Ich bringe dich gleich hin”, beendete sie ihre Ausführungen.

Wir stiegen ins Auto und fuhren Richtung Stadtrand. Während der Fahrt zeigte sie mir, wo sich mein Büro befand und wie ich mit der U-Bahn dorthin komme. Sie steckte mir etwas Geld und einen Stadtplan zu. “Für die erste Zeit!” sagte sie.

Ich musterte meine neue Heimat. Am Ziel präsentierte sich ein ziemlich komfortables Haus, das sich in einem hübschen, nicht allzu großen Gartengelände fast versteckte. Ich konnte mir die Idylle vorstellen, wenn im Frühling das frische Grün alles belebte.

H.von Riebing – so las ich auf dem Messingtürschild, und schon stand eine große und stattlich gebaute Dame in eleganter Kleidung vor uns. Sie hieß uns herzlich willkommen und führte uns zu einem Begrüßungstrunk ins noble Wohnzimmer.

Frau von Riebing zeigte mir mein Zimmer im Obergeschoß. Das war im Gegensatz zu den unteren Räumen eher spärlich eingerichtet, doch für die paar Monate, die ich hier weilen würde, reichte es völlig aus. Ich hatte ein gutes Bett, mehrere Schränke und Regale, sogar ein Schreibtisch fehlte nicht. Die Tante nickte mir zu, verabschiedete sich, und ich packte meine Sachen aus.

In den nächsten Tagen sollte ich Frau von Riebing kaum zu Gesicht bekommen. Ich besaß einen eigenen Hausschlüssel, stand früh auf und verschwand abends bald im Bett. Die neuen Eindrücke
schlauchten ganz schön, es stürzte in diesen ersten “West-Tagen” doch eine Menge auf mich ein, das ich erst verdauen mußte. Meine Wirtin war abends auch häufig außer Haus. Wenn wir uns begegneten, bestand unsere Kommunikation meist aus ein paar Bemerkungen über das Wetter, meine Arbeit oder das Weltgeschehen.

So verging die erste Woche wie im Flug, erst an deren Ende sollte sich dies ändern…
Am Freitagabend lud mich Frau von Riebing zum gemeinsamen Abendbrot. Sie hatte von einem
Service zwei Pizza kommen lassen und kredenzte dazu einen passenden Tropfen Wein.
Prompt passierte es: durch Unachtsamkeit landete ein Teil des Pizzabelages auf meinem Hemd. Ich entschuldigte mich verschämt und verschwand im Bad. Als ich, notdürftig gereinigt zurückkehrte, stand die Hausherrin neben meinem Platz. Sie hielt einen weiß glänzenden Gegenstand in der Hand.

Er entpuppte sich als ziemlich großes Lätzchen aus einer Art Gummi! Frau von Riebing deutete mit einer verblüffend energischen Geste auf meinen Stuhl. Ich setzte mich. Während sie mir – wie völlig selbstverständlich – den Gummilatz umlegte und ihn hinten am Hals befestigte, erklärte sie:

“So, mein kleiner Junge, du trägst das Lätzchen, damit du dich nicht wieder beschmutzt, wenn du etwas zu dir nimmst.”

Ihre Stimme hatte dabei einen festen Ton angenommen. Damit erstickte sie ein Aufbegehren meinerseits bereits im Keim.

Ich fühlte, wie ich einen roten Kopf bekam, nickte nur und aß lustlos den Rest meiner Pizza. Mein
Bestreben war es, schnell diese peinliche Situation hinter mich zu bringen.
Nach dem Essen wollte ich mich auf mein Zimmer zurückziehen, doch während ich brav das Geschirr in die Küche trug, öffnete Frau von Riebing eine neue Flasche. Ich begann an meinem Latz zu nesteln, um ihn jetzt, nachdem wir mit dem Essen fertig waren, abzunehmen.
“Nein, mein Lieber, den behältst du um. Komm her und setz dich endlich.”
Ich drehte mich um und sah in energisch auf mich gerichtete Augen. Ohne Widerspruch setzte ich mich wieder an den Tisch. Ich fühlte mich gedemütigt, so, mit einem Gummilätzchen bekleidet, Wein trinken zu müssen.

Frau von Riebing fragte mich nun allerlei über mein bisheriges Leben aus, ohne auf intime Dinge einzugehen. Nach dem dritten Glas Rotwein verschwand ich kurz auf der Toilette und merkte dabei, daß der schwere Wein mir in den Kopf stieg, auch der lange Tag im Büro machte sich bemerkbar.

Als ich wieder zurückkehrte, war mein Glas schon wieder gefüllt. Ich wagte die Bemerkung, gerne zu Bett gehen zu wollen.

“Gut”, lenkte sie ein, “trinken wir unsere Gläser aus. Dann ist Schluß für heute.”
Sie stand auf, um ebenfalls zur Toilette zu gehen. Sie war kaum verschwunden, als ich
sogleich versuchte, dieses dumme Lätzchen loszuwerden. Doch da stand Frau von Riebing bereits wieder im Raum.

“Habe ich nicht deutlich gesagt, daß ich bestimme, wann du dein Lätzchen ablegen kannst?!” fragte sie streng, wobei sie jeweils das ich betonte. “Und jetzt komm her!” folgte der barsche Befehl.

Ich erhob mich verstört und verdattert und trat auf sie zu. “Marsch, auf die Toilette! Ich will dir was zeigen!”
Dabei griff sie mit einer Hand an meinen Hinterkopf und schob mich in Schulmeistermanier
energisch in diesen Raum. Erst als ich direkt vor der Kloschüssel stand, ließ der Druck nach. “Na, was siehst du hier?”
Ich entdeckte einige gelbe Tropfen auf der Klobrille und etliche kleine Flecken auf dem gefliesten
Boden. Zweifellos hatte ich etwas anderes als Zielwasser getrunken. “Was du siehst, habe ich gefragt!”
“Ich … ich reinige das sofort. Es tut mir leid!” stammelte ich. “Was tut dir leid?”
“Das da. Na, eben daß ich mich daneben benommen habe…”

“Soso, richtig essen kann er nicht, und wie man sich auf der Toilette benimmt, weißt du auch nicht! Daß diese Schweinerei Konsequenzen haben wird, ist dir doch wohl klar, oder?”
“Ja” sagte ich kleinlaut. Ich wagte nicht, meiner gestrengen Vermieterin in die Augen zu sehen. Sie hielt mir einen Lappen vor die Nase.

“Jetzt beseitigst du erst einmal die Schweinerei. Danach gehst du sofort auf dein Zimmer.”
Ich nickte und nahm gehorsam das Tuch. Frau von Riebing verließ den Raum. Ich atmete kräftig durch. Irgendwie war ich wütend, daß mir das passieren mußte. Natürlich hatte sie recht, dies als Schweinerei zu bezeichnen. Doch diese Art, wie sie mich behandelte … ? Ich machte mir Gedanken, und eine ängstliche Vorahnung machte sich breit. Was meinte sie mit “Konsequenzen?”

Kaum war ich in meinem Zimmer, zog ich mich aus und fiel erschöpft ins Bett. Da öffnete sich die Tür – ohne Klopfzeichen – und Frau von Riebing erschien im Morgenmantel, der ihre kräftiger Gestalt betonte. Doch was hielt sie in der Hand? Mir blieb der Mund offen stehen, als ich einen großen, weiß emaillierten Nachttopf erkannte!

“Hier, mein kleines Ferkel! Das ist deine Nacht-Toilette. Wenn du pinkeln mußt, setzt du dich darauf! Hast du verstanden?”

Ich starrte sie an. “Verstanden?”
Mehr als ein verstörtes Nicken bekam sie nicht zur Antwort. “Jetzt schlaf erst einmal deinen Rausch aus. Gute Nacht!”
Damit verschwand sie, und ich hörte erschrocken, daß die Zimmertür von außen verschlossen wurde.

Trotz der aufwühlenden Gedanken, die mir durch den Kopf schossen, fiel ich bald darauf in einen tiefen weinseligen Schlaf.

Das Morgenlicht weckte mich. Erst nach einigen Minuten kehrte die Erinnerung an den peinlichen Abend zurück. Ja, dort hing der Gummilatz, und der Nachttopf stand neben dem Bett. Es war also kein schlechter Traum. Wie sollte ich Frau von Riebing in Zukunft gegenübertreten können?

Ich spürte den zunehmenden Druck auf meiner Blase. Sollte ich? Ich sprang aus dem Bett. Tatsächlich, die Tür war immer noch verschlossen. Nach quälenden Minuten blieb keine Wahl. Ich
versuchte, in den Topf zu pinkeln, doch der “Druckstrahl” hätte wiederum kräftige Spritzer verursacht. Also setzte ich mich gehorsam auf das weiße Nachtgeschirr. Erleichtert ließ ich es laufen. Es war schon ein eigenartiges Gefühl, wieder “auf dem Töpfchen” zu sitzen. Danach schob ich das Gefäß vorsichtig unter das Bett, streckte mich erleichtert auf dem Laken aus und dachte
über den gestrigen Abend nach. Dabei erregte mich tatsächlich die Erinnerung an das dominante Auftreten meiner Wirtin. Ich merkte, daß ich die bizarre Situation im Nachhinein sogar genoß. Das Drehen eines Schlüssels an meiner Tür holte mich aus meinen Gedanken.
Frau von Riebing trat ins Zimmer, sie trug einen engen Rollkragenpullover und schwarze Hosen. “Na, wie geht es meinem kleinen Ferkel?” fragte sie süffisant. “Hat es seinen Rausch
ausgeschlafen?”

Ich merkte, nichts war vergessen.

“Aber nun ist es genug! Los, aufstehen! Raus aus den Federn!” Mit einem raschen Griff riß sie mir die Bettdecke weg. Natürlich entdeckte sie das steile Zelt unter meiner dünnen Schlafanzug- Hose.

“Auch noch geil…” schrie sie. “Da bin ich ja zur rechten Zeit gekommen. Ich werde dich schon noch erziehen! Raus jetzt!”

Sofort hüpfte ich aus dem Bett und schaute verschämt zu Boden. Mit einem energischen Griff zog sie mir die Hose herunter. Und ehe ich noch reagieren und mich schützen konnte, hatte sie mit der anderen Hand einen Bleistift vom Schreibtisch genommen und ließ mit einem gezielten Schlag meinen munteren Schwanz augenblicklich schrumpfen! “Siehst du, so schnell wird es wieder ein kleiner Schwächling!” bemerkte sie, verächtlich lachend. “Und nun komm mit; ich habe für meinen ungezogen Jungen schon einiges vorbereitet. ”

Sie schob mich vor sich her, wobei mir das Gehen schwerfiel, da sich die Schlafanzughose wie eine Fessel um meine Fußgelenke schloß. Meine Wirtin führte mich in den Keller, den ich noch nie betreten hatte. Er war, wie mir schien, gut ausgebaut.

Frau von Riebing zog mich in einen Raum, in dessen Mitte ich einen überdimensionierten Tisch entdeckte. Er wurde von einem riesengroßen dunkelroten Gummituch bedeckt. Einige Kartons standen an der Zimmerwand, ein außen vergittertes Fenster ließ das Tageslicht herein.

“Hinknien!”

Ich tat wie befohlen. In mir keimte die Ahnung, daß die Konsequenzen wohl größeren Umfang annehmen sollten.

“So, mein Kleiner. Nun hör mir genau zu!” begann sie. “Aus den Geschehnissen gestern abend kann ich nur schließen, daß ich dich gründlich und streng erziehen muß. Derzeit kann ich dich nur so behandeln, wie du dich selbst benommen hast. Nämlich als ein kleines, unsauberes, ungezogenes Baby!”
Ich setzte an, um etwas zu erwidern, doch sie schnitt mir mit einer deutlichen Geste das Wort ab. “Ein kleines Baby-Ferkel hat nur zu sprechen, wenn es gefragt wird! Ist das klar?”
“Ja.” hörte ich, selbst erstaunt, meine eigene Stimme. Was geht hier vor? Doch zu weiterem
Nachdenken kam ich nicht, denn es folgte bereits da nächste Kommando meiner herrischen
Vermieterin.

“Los, steh auf und leg dich auf den Tisch!” Als ich sie fragend anblickte, ergänzte sie unwirsch: “Auf den Rücken legen, natürlich!”
Schnell lag ich auf dem kühlen Gummi und sah über mir meine Erzieherin, in die sich meine Vermieterin augenblicklich verwandelte. Sie hielt in der Hand – der Atem stockte mir – eine Windel, eine richtige Windel! Entsetzt rief ich aus:

“Sie wollen mir doch nicht etwa … ?” Postwendend setzte es eine deftige Backpfeife.
“Wann redet ein Baby?” fragte sie eindringlich. Erschrocken die getroffene Wange befühlend, antwortete ich leise:

“…wenn es gefragt wird.”

“Merk dir das! Und jetzt hebe deinen Babyhintern und spreiz die Beine!” befahl sie unerbittlich.
Ich war mit den Nerven ziemlich fertig und gehorchte ängstlich. Sie half mit ihren kräftigen Armen da nach, wo es ihr nicht schnell genug ging. Schnell führte sie die Pampers durch meine Beine und verschloß die Windel mit den angebrachten Klebestreifen. Ich stellte verblüfft fest, daß sie mir richtig paßte. Sie mußte sie wohl extra heute morgen besorgt haben.

Dann begann eine richtige Ankleideprozedur. Schon zeigte meine Erzieherin mir eine große gelbe Gummihose. Umgehend zog sie diese über meine Zellstoffwindel. Breite Gummizüge schlossen sich um Hüfte und Schenkel.

“Du siehst, deine Erzieherin sorgt liebevoll für ihr dreckiges Baby. Jetzt kann es sich sicher fühlen und wird nicht mehr so schnell seine Umgebung verschmutzen.”

Empört rief ich: “Einmal…” Weiter kam ich nicht. Zack, wieder klatschte es. Abwehrend hob ich die Arme. Als Antwort zog mir Frau von Riebing ein großes Babyjäckchen über, das an den Ärmelenden nicht nur Fäustlinge, sondern auch lange Schnüre hatte. Und mit diesen befestigte sie kurzerhand meine Arme an unsichtbaren Ösen unter der Tischkante. “Gegen zu starkes Zappeln!” erläuterte sie cool und verschwand für einige Zeit aus dem Raum.

Es durfte nicht wahr sein! Da lag ich, gewindelt und ruhiggestellt und verwandelte mich innerhalb einer halben Stunde von einem zukünftigen Jurastudenten in ein willenloses Baby!
“Hinsetzen!” So ging es nach kurzer Unterbrechung weiter. Sie löste dabei die Schnüre. Es folgte
die nächste Lektion. Sie drückte mir einen großen Gummischnuller in den Mund und sicherte ihn an meinem Hinterkopf mit einem Riemen vor dem Hinausfallen.

“Damit du nicht mehr so vorlaut bist!” hieß die Erklärung. Und wirklich, nur noch zum Brummen war ich imstande, als ich versuchte, einen Protest zu formulieren. Also begann ich an dem Schnuller zu nuckeln.

Frau von Riebing hob mit zwei Fingern unter meinem Kinn mir den Kopf hoch und zwang mich, ihr in die Augen zu sehen. Ich blickte in ein energisches Gesicht, das eine strenge Dominanz ausstrahlte.
“Ab sofort ist es dir verboten, die Toiletten im Haus zu benutzen. Das Baby wird daheim vorläufig ständig Windeln und Gummihöschen tragen. Das heißt, du machst alles in deine Windelpackung. Du sollst spüren, wie es ist, mit nassen und vollen Windeln zu leben! Wenn du artig bist, darf mein Kleines auch mal sein Babytöpfchen benutzen. Das hängt ganz von deinem Verhalten ab. Aber vorläufig” dabei hob sie ihren Zeigefinger, “vorläufig bist du mein unsauberes, kleines
Windelkind.”

Damit waren die angekündigten Konsequenzen abgesteckt. Die ferne Vergangenheit hatte mich in einer knappen Stunde eingeholt Ich mußte wieder mit Windeln, Gummihöschen und Schnuller leben, einnässen, und sogar meinen Kot würde ich in der Windelpackung spüren.

Anschließend durfte ich mich frei im Haus bewegen, wobei es meine Erzieherin nicht versäumte, mir ab und zu einen deftigen Klaps auf meinen dick gepolsterten Po zu geben. Nach anfänglicher innerer Abwehr wegen meines obskuren Auftretens, gewöhnte ich mich tatsächlich an die Windel und das Gummihöschen.

Ich erhielt den Auftrag, mein Zimmer ihn Ordnung zu bringen. Ich räumte auf, richtete das Bett und leerte den Nachttopf. Die Hände in den geschlossenen Ärmeln behinderten mich zwar etwas, doch mit der Zeit bekam ich darin Übung. Einzig der dicke Gummischnuller bereitete mir Unbehagen,
das ständige Saugen strengte an.

Gegen Mittag befahl die Erzieherin, ich solle wieder in den Kellerraum kommen. Dort wartete die nächste Überraschung auf das Gummibaby. Frau von Riebing lächelte, als sie meine Verblüffung bemerkte. Neben dem großen Wickeltisch stand ein massiver Holzstuhl. Er besaß eine Lehne und wies weitere Besonderheiten auf.
“Setz dich nur!” forderte sie mich auf.

Vorsichtig ließ ich mich auf dem Sitzmöbel nieder. Umgehend klappte Frau von Riebing ein seitlich angebrachtes Holzbrett über meine Knie und verriegelte es an der anderen Armlehne. Meine Füße wurden in breite Lederschlaufen geschoben, die sie fest anzog. Ich verfolgte diese Prozedur mit ängstlicher Erwartung. Die Aufklärung über die Maßnahmen folgte sogleich:
“Na, wie gefällt dir dein Babystühlchen? Hier wirst du deine Mahlzeiten in Zukunft einnehmen. Es soll auch dein Plätzchen sein, wenn du dein Babynäschen mal in die Bücher stecken mußt.”

Dann verließ sie den Raum. Ich rutschte auf der Sitzgelegenheit umher, stellte jedoch bald fest, daß ein Entrinnen ohne fremde Hilfe unmöglich war.

Wenige Minuten später kehrte meine Erzieherin zurück. Sie stellte einen Teller vor mich, auf dem sich ein dicker, rosafarbener Brei befand. Ich erhielt das bekannte Gummilätzchen umgebunden. Frau von Riebing entfernte den Schnuller und schob mir sofort einen Löffel dieser Babynahrung in den Mund. Etwas widerwillig schluckte ich das weiche Mahl.

“Brav, brav, iß dein Breichen.” Dabei drängte sie mir, ständig schneller werdend, den gefällten Löffel zwischen die Zähne. Ich schluckte willenlos den Brei und atmete auf, als der Teller endlich leer war.

“Siehst du, vielleicht bist du gar nicht so ungezogen. Jetzt bekommt mein kleines Baby noch sein
Fläschchen!”

In diesem Augenblick klappte sie die Rückenlehne weit nach hinten. Ich kippte um und sah erschrocken die Erzieherin über mir. Unbeeindruckt schob sie mir wortlos einen Gummisauger einer richtigen Babyflasche in den Mund. Es dauerte etwas, bis ich die richtige Technik
einigermaßen beherrschte. Langsam trank ich die normale Milch aus. Als meine Wirtin mir die
Flasche aus dem Mund nahm, entfuhr mir unwillkürlich ein heftiger Rülpser. Erfreut rief Frau von Riebing:
“Ich sehe, mein Baby ist satt und zufrieden. Das freut mich sehr. Hat sich mein Kleiner schon naß gemacht?”

Ich schüttelte den Kopf.

“Gut, gut, dann brauchen wir noch keine Windeln zu wechseln.”
Dabei strich sie fast zärtlich über meine Gummihose. Bei dieser fürsorglichen Behandlung meldete sich sofort mein gut verpackter Penis. Trotz der dicken Hülle spürte sie die Härte unter der Gummihose.

“Was soll denn das?” herrschte sie bereits wieder. “Ich stecke dich nicht in Windeln, damit du dich ungeniert und unbeobachtet aufgeilen kannst. Ich merke, ich muß das Baby weiterhin streng erziehen. Als Strafe geht’s jetzt ab ins Bett. Kleine Wickelkinder gehören mittags dorthin, vor allem, wenn sie ungezogen sind. Marsch, jetzt!”

Sie steckte mir den Schnuller in den Mund, befestigte ihn und befreite mich aus dem Stühlchen. Kurze Zeit später lag ich in meinem Bett, dessen Laken inzwischen ein rotes Gummilaken bedeckte. Dann band sie die langen Schnüre an den Spitzen der Fäustlinge an die Bettpfosten, so daß mir ein gewisser Spielraum blieb, ich aber keinesfalls an oder gar in meine Hose langen konnte.

“Sicher ist sicher…” war ihr Kommentar. “Damit mein Baby keine Dummheiten macht. Es soll ja brav schlafen.”
Sie deckte mich zu und verließ das Zimmer. Und tatsächlich fiel ich bald in einen satten Schlaf. Beim Erwachen bemerkte ich wieder meinen erigierten Schwanz. Er schien sich in der weichen
Hülle wohlzufühlen. Noch im Halbschlaf befühlte ich mit den Waden und Schenkeln das weiche Gummi des Höschens. Auch wenn ich nicht ganz hinlangen konnte, war mir doch soviel Bewegungsfreiheit gewährt, daß ich hin und her rutschen konnte, dabei meinen Schwanz an der Pampers reibend. Erneut gewann meine Geilheit Oberhand über meine Gefühle. Ich empfand die vormittägliche Verwandlung in ein demütiges, hilfloses Baby, auf das ein energischer Druck ausgeübt wurde, als äußerst anregend. Heftiger am Schnuller nuckelnd, rieb ich den Schwanz bis sich unvermittelt die Sahne in die Pampers ergoß.

Nach dieser wohltuenden Entspannung lullte ich zufrieden vor mich hin, mich ganz als Baby fühlend, geborgen und umhüllt von zärtlichen Materialien. Doch dann durchfuhr mich mit Schreck der Gedanke an Frau von Riebing. Was würde meine Erzieherin sagen, wenn sie die Bescherung entdeckte?

Außerdem fühlte ich den starken Druck auf meiner Blase. Da ich wußte, daß ich sowieso nicht meinem Schicksal entrinnen konnte, ließ ich den Strahl in die Windel laufen. Vielleicht war das ja auch die Lösung, immerhin würde diese Nässe meinen Spritzschuß überdecken. Während ich hoffte und bangte, kam Frau von Riebing ins Zimmer.

“Baby!” rief sie fröhlich. “Dein Mittagsschlaf ist beendet.”

Sie rupfte die Bettdecke weg und schob prüfend zwei Finger unter den Beinabschluß in die Windel
hinein.

“Aha, das Baby hat sich naßgemacht. Da gehörst du gleich auf den Wickeltisch. Marsch, marsch! Nur nicht so verschlafen.” Ich lief die Stufen vom Obergeschoß hinunter und blieb verdutzt auf der letzten Stufe stehen. Da stand mitten im Wohnzimmer eine mir unbekannte, vielleicht 40jährige Frau. Sie musterte mich ungeniert von oben bis unten. Ich fühlte die Hände meiner Wirtin auf meinen Schultern und hörte sie sagen:

“Hier, Gertrud, darf ich dir meinen ungezogenen Gast vorstellen. Wie du siehst, waren einige strenge Maßnahmen unumgänglich. Daß er als kleiner Bettnässer noch Windeln und Gummihöschen tragen muß, hat er soeben bewiesen…”

“Was denn, er hat es eingenäßt?” fragte die Angesprochene verblüfft.

“Ist es so?” wurde ich von meiner Erzieherin zur Antwort aufgefordert. Ich nickte fast unscheinbar und blickte verschämt zu Boden. Ich fühlte, wie meine Wangen zu glühen begannen.

“Mein Gott, Irmtraud, es ist ihm ja wirklich peinlich.” vernahm ich die amüsierte Stimme der Frau. “Komm, mein Windelbaby, zeigen wir es der Tante, wie naß du bist.”
Kurz danach spürte ich das weiche Gummi des Wickeltisches unter dem Rücken. Der Gast stand auf der anderen Seite des Tisches und verfolgte die Prozedur mit belustigten Miene. Ich beschloß, einfach die Augen zu schließen, und das herrliche Gefühl des Gummis auf mich einwirken zu lassen. Egal, was da kommen sollte.

Die Windelhose wurde heruntergezogen. Meine Hände steckten immer noch in dem
Strampeljäckchen mit den Fäustlingen. Aufgeregt suckelte ich am Schnuller.

“Da wollen wir mal unserem Kleinen die Windel wechseln.” sagte meine Wirtin und löste die
Klebestreifen.
“Ganz schön naß, dein Baby.” hörte ich die andere Frau sagen in einer erregend dunklen Stimme. “Jetzt sieh dir das an!” Frau von Riebing hatte anscheinend etwas entdeckt. “Jetzt wichst das Baby
trotz der Sicherheitsmaßnahmen in seine Packung! Aber das treibe ich dir aus! Auf alle Viere mit dir! Dreh dich um!”

Sie schrie jetzt, so daß ich mich beeilte, ihr Folge zu leisten. Ich nahm die Stellung eines Krabbelkindes auf dem Tisch ein, war mir bewußt, daß ich einen nackten Hintern den Damen präsentierte.

Als erstes band sie mir die nasse Windel vor das Gesicht. Und dann nahm sie das Gummi-höschen und ließ es auf meine Pobacken klatschen. Leider erreichte sie prompt das
Gegenteil von dem, was sie eigentlich wollte – oder war es doch Absicht? Jedenfalls bekam ich augenblicklich einen gewaltigen Ständer, deutlich sichtbar für die Frauen. Während die Freundin meiner Wirtin hörbar zischend den Atem einsog, brüllte Frau von Riebing:

“Das ist das letzte!” und dabei hieb sie um so kräftiger mit dem armen Gummihöschen auf mir herum. Als der Bund des Höschens zufällig meinen Schwanz traf, war es geschehen. Zuckend schoß ich eine Ladung auf das rote Gummilaken unter mir.
Als ob ich es damit ungesehen machen könnte, ließ ich mich mit dem Bauch darauffallen. Doch
Frau von Riebing holte mich von dem Tisch herunter.

“Du wirst jetzt erst den Tisch und danach dich säubern! Anschließend kommst du wieder hierher, damit ich dich wieder ordentlich in eine Windel verpacken kann. Und wenn das noch einmal passiert, werde ich den Rohrstock zu Hilfe nehmen. Du wirst an deinem gestriemten Hintern dann schon merken, wieweit ein Baby gehen darf!” sagte sie scharf.

“Man könnte natürlich das Baby jeweils vor dem Schlafengehen auch melken…” murmelte Tante
Gertrud. “Allerdings müßte man dann erst einmal ein richtiges Baby aus ihm machen.”
“Was meinst du damit?” fragte Frau von Riebing interessiert, während ich im Hemdchen und mit nacktem Po, den Schnuller im Mund und die nasse Windelpackung umgebunden vor der Nase dastand.

“Die Schamhaare müssen weg. Wir sollten ihn rasieren. Und dann könnte man überlegen, ob man ihn nicht auch stillen kann…” Wenn ich nicht gerade abgespritzt gehabt und mich nicht in dieser demütigenden Situation befunden hätte, ich glaube, ich hätte sofort wieder einen Ständer bekommen.

“Ich werde darüber nachdenken. Und jetzt verschwinde zum Saubermachen!” Sie nahm mir die Windel ab und löste die Knöpfe von dem Strampelhemdchen. Sie wies zur Tür und schickte mich ins Bad.

“Ein netter Zeitvertreib für die Wochenenden, diese Babypflege…” hörte ich noch Tante Gertrud zu ihrer Freundin sagen.

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