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Autobahnsex
Autobahn

Es war ein herrlich lauer Sommertag. Sonjas Cabrio war eines von denen, womit normalerweise nur diese billigen Las Vegas-Typen durch die Gegend juckeln, die sich von dem wenigen Geld das sie besitzen etwas von Luxus bewahren wollen. Doch sie hing an dem Wagen, denn so ein altes Auto war das, wovon sie schon in ihrer Jugend geträumt hatte, als sie mit ihrer besten Freundin Eva im Autokino saß, um sich dabei von ihren ersten Männern befummeln zu lassen.

Sonja hatte sich ein paar Tage Urlaub genommen, um bei Ihrer Mutter etwas auszuspannen. Kai war für einige Tage geschäftlich verreist, so dass sie zu Hause ohnehin allein gewesen wäre. Sonja war nun schon einige Stunden auf dem Highway unterwegs. Das wenige, was sie an sich trug klebte an der Haut, denn es war sehr heiß. Die Zeit, die man allein im Auto verbringt, kann furchtbar lang werden. Sonja erschrak, als eine männliche Siluette an der Straße auftauchte. An einer solchen Stelle hätte sie nicht mit einem Fußgänger gerechnet. Der Mann signalisierte mitfahren zu wollen, indem er einen Daumen hob, dabei aber in Fahrtrichtung weiter lief.

Einen Augenblick zögerte Sonja, da sie einen natürlichen Respekt vor solchen Situationen hatte, hielt dann aber doch an. ” Hi, ich bin Nick!”, stellte sich der Fremde vor, “Würden sie mich bitte bis zum nächsten Ort mitnehmen? Mein Auto ist vorhin verreckt.” Der nächste Ort war ca. 100 Meilen entfernt. “Sehr gern …”, lud Sonja großzügig ein, “.. ich würde mich übrigens freuen, wenn Sie Sonja zu mir sagen würden.” Zu diesem Zeitpunkt konnte sie noch nicht wissen, dass sie kurz vor einem prickelndem Erlebnis standen. Nick stieg ins Auto. Beide versuchten den Körper des anderen unauffällig zu inspizieren. Nick war ein Mann von circa dreißig Jahren und sehr kräftig gebaut. Er war ein sportlicher Typ mit Jeans, T-Shirt und Cowboystiefeln. Seine langen Haare waren zu einem Zopf gebunden.

Sonja war eine Frau mit einem Traumkörper. Sie hatte eine Figur, von der andere Frauen nur träumen konnten. Ihr Body war braun gebrannt. Das blonde leicht gelockte Haar flatterte im Fahrtwind. Sie trug, wie immer, viel zu aufreizende Kleidung: Eine Bluse ohne BH darunter und einen kurzen weiten Rock. Sie waren schon einige Kilometer gefahren und hatten sich nett unterhalten. Nicks Augen wanderten immer wieder an Sonjas Körper auf und ab, denn von ihrem Körper fühlte er sich angezogen, wie ein Magnet. Durch den Fahrtwind schlug Sonjas Rock immer wieder hoch und Nick konnte auf ihren Slip sehen. Sie trug einen weißen String mit Spitze. Nick konnte ihre Luxuspflaume durch die Spitze schimmern sehen. Natürlich spürte Sonja, dass Nick sie beobachtete, doch sie machte keinerlei Anstalten, den Ausblick zu verbergen. Im Gegenteil, sie machte sich ein Spiel daraus, ihn mit ihren Reizen nervös zu machen. Unauffällig streifte sie mit einer Hand den Rock hoch, damit Ihre Beine voll zu sehen waren. Natürlich blieb ihr Verhalten nicht ohne Folgen: Nick legte seine Hand auf ihre Schenkel und begann vorsichtig daran auf und ab zu streicheln. Sonja spreizte die Beine etwas mehr, um ihm ihre Bereitschaft zu signalisieren. Nick ging darauf ein und ließ seine Hand unter ihrem Slip rutschen. Sonja stöhnte nun leicht auf, da sie mit seinem schnellen Vorgreifen nicht rechnete. Langsam begann sie mit dem Becken zu kreisen und es fiel ihr schwer, sich auf das Fahren zu konzentrieren.

Sie spürte, wie die Lust in ihr vorangetrieben wurde. Sonja nahm die rechte Hand vom Lenkrad und legte sie zwischen Nicks Beine. Sein Ding hatte bereits angefangen sich aufzubäumen. Geschickt öffnete sie seine Hose, um das Objekt besser anfassen zu können. Nick trug keinen Slip und das machte die Sache für Sonja leichter, denn so hatte sie leichten Zugriff auf das, was sie wollte. Noch viel lieber hätte sie sein Ding sofort in sich gespürt, aber wie hätte sie vorgehen sollen? Nick reagierte seinerseits auf Sonjas Großzügigkeit und ließ seinen Mittelfinger in ihr Lustloch gleiten. Sonja war bereits völlig feucht und mittlerweile war es ihr egal geworden, ob sie es im Auto, auf der Straße, oder sonst wo tun sollten – sie wollte endlich von Nick durchgebumst werden.

Sonja hielt den Wagen am Randstreifen an. Sofort setzte sie sich auf Nicks Schoß. Mit einer Hand zog sie ihren Slip beiseite und mit der anderen Hand steckte sie sich gierig seinen Schwanz in die vor Geilheit triefende Möse. Nick fasste sie an der Hüfte an und hob sie rhythmisch auf und ab. Jeder vorbeifahrende Autofahrer konnte sie bei ihrem Liebesspiel beobachten und einige bemerkten es auch und sie hupten, als sie vorbeifuhren, doch das störte die beiden nicht. Sonja spürte, dass sie schon kam und sie stöhnte laut auf, als Nick seinen Zaubertrank in sie hinein injizierte. Oh, wie sie dieses heiße Gefühl zwischen den Beinen liebte …

Für diese Wohltat sollte nun auch Nick belohnt werden. “Möchtest Du einmal mit meinem Wagen fahren?” ,fragte sie ihren Gespielen. “Was ist denn los, was hast Du mit mir vor?, fragte Nick neugierig. “Das wirst Du schon sehen, fahr erst einmal los …” ,erklärte Sonja. Als Nick losgefahren war, öffnete Sonja seine Hose und fingerte an seinem noch feuchten Schwanz. Dieser hatte seine alte Form schnell wieder erreicht und sie begann ihn mit dem Mund zu bearbeiten. Nick hatte nun 85 Sachen drauf und er hatte Schwierigkeiten, die Spur zu halten.

Sonja steckte sich seinen Schwanz so tief in den Mund , wie sie nur konnte. Es machte sie ganz wild zu spüren, wie er in ihrem Mund härter und härter wurde. Allmählich begann sein Zauberstab zu zucken, was ihr zu verstehen gab, dass Nick gleich kommen würde. Zur Verstärkung legte sie zusätzlich noch Hand an und wichste sich seine heiße Sahne genüsslich in den Mund. Nick stöhnte so heftig auf, dass der Wagen außer Kontrolle geriet.

Er ließ das Auto ausrollen. An einer Bar kamen sie zum stehen. “Mann, das war ja wirklich heftig, Sonja”, sagte Nick erleichtert. “Sollen wir in der Bar einen Kaffee trinken? Es wird schon dunkel, wir sollten uns etwas stärken.” ” Das ist wirklich eine gute Idee von Dir, Nick. Ich möchte mich auch gern etwas frisch machen nach der anstrengenden Reise …”, erwiderte Sonja. Dass Sie nun erst richtig auf den Geschmack gekommen war, verschwieg sie ihm. Sie betraten das Lokal und suchten sich einen ruhigen Platz in einer Ecke mit gemütlichen Sitzen. Eine Kellnerin kam zügig zu ihnen, um die Bestellung aufzunehmen. “Guten Abend, was darf es denn sein?”, fragte sie höflich. Sie beugte sich herunter und ihre etwas zu weit aufgeknöpfte Bluse lies Einblick auf unverhüllt appetitliches gewähren. Doch zu Nicks Erstaunen zwinkerte sie nicht ihm, sondern Sonja zu. “Was können Sie uns empfehlen?”, fragte Sonja. “Einiges. Doch Sie sehen etwas müde aus. Wenn Sie möchten, dürfen Sie sich in meinem Zimmer ein wenig ausruhen. Es ist hier oben, gleich wenn Sie die Treppe hinauf kommen. Ich serviere Ihnen dann gern ein paar leckere Häppchen aufs Zimmer.”, sagte die Bedienung.

Sonja wusste, dass man solch eindeutigen Angebote nicht alle Tage bekommt. “Wir nehmen ihre Einladung gern an.” ,sagte Sonja. Nick sprach für sie weiter, “aber wir würden uns freuen, wenn sie uns gleich etwas Gesellschaft leisten würden.” “Aber gern”, sagte die Bedienung, “ich habe in einer halben Stunde Feierabend, dann stehe ich zu ihrer Verfügung.” Nick und Sonja machten sich auf den Weg ins Obergeschoss. Jessica, so hieß die freundliche Bedienung, hatte ein gemütliches Zimmer mit einem kleinen Bad integriert. In der Mitte stand ein großes Bett mit einer weichen Matratze, in der man versank, wenn man sich darauf legte. Eigentlich war es ein ganz normales Hotelzimmer.

Sonja ließ sich rückwärts mit einem großen Schwung auf das Bett fallen. Sie federte ein paar mal rauf und runter. Ihre Bluse und ihr Rock rutschten dabei hoch und Nick hatte freie Sicht auf alles Schöne an ihr. Obwohl sie auf dem Rücken lag, standen ihre Brüste, wie die Reaktorhüllen eines Atomkraftwerkes. Sonja war so wunderschön. Nicks Verlangen steigerte sich wieder. Sein Zauberstab verhärtete sich und hatte das nicht aufzuhaltende Verlangen, wieder in Sonjas noch feuchte Möse einzudringen. Diesmal verzichtete er auf das Vorspiel. Er öffnete seine Hose, holte seinen superharten Schwanz hervor und fingerte ein wenig an ihm herum, damit er noch härter wurde. Nicks Ding begann schon zu zucken, die Adern traten hervor und einige Tropfen seines Zaubertrankes liefen bereits über die Eichel. Er hielt seine Rute mit einem festen Griff und steckte sie ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in Sonjas Möse.

Diese war tatsächlich überrascht, denn sie war etwas eingedöst. Doch der heiße Saft der sich sofort in Sie ergoss, machte ihr Lust auf mehr. Sie benutzte ihre Hände, um den Rest seiner Sahne auf ihren Schenkeln zu verreiben. Dann richtete sie sich auf und steckte sich seinen noch harten Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Mit einer Hand massierte sie seine Hoden. Keinen Tropfen des köstlichen Saftes wollte sie sich entgehen lassen. Sonja löste sich von ihm und drehte sich auf den Bauch. “Komm und fick´ mich von hinten!”, forderte sie Nick auf. Nick fasste sie um die Hüfte und zog ihr Hinterteil an seine Lende, um seinen Phallus in sie hinein zu stoßen. Sonja schrie vor Erregung leise auf. Um sich selbst zu bremsen, biss sie sich auf die Lippe.

Jessica öffnete leise die Tür, da sie annahm, dass ihre Besucher schliefen. Es verschlug ihr den Atem, als sie die beiden beim Liebesspiel sah, denn so etwas hatte sie zuvor noch nie erlebt. Jessica war erst siebzehn Jahre alt und Männer hatte es bei ihr noch nicht gegeben. Die einzigen intimen Erfahrungen hatte sie bisher mit Frauen gemacht, genauer gesagt mit ihrer Freundin Pamela. Vorsichtig schloss sie hinter sich die Tür, um nicht bemerkt zu werden. Sonja hatte sie längst gesehen, doch sie ließ sich nichts anmerken. Im Gegenteil: Es gefiel ihr, eine kleine Zuschauerin zu haben.

Nick ließ von Sonja ab und wandte sich ihrer Möse mit dem Mund zu. Seine Zunge kreiste um ihre Öffnungen und verschwand dann immer wieder ganz darin. Er empfand es als angenehm, seinen eigenen Saft aus ihr heraus zu lecken und Sonja dabei Stöhnen zu hören. Jessica hatte bereits ihren Rock gelüftet, um es sich mit den Fingern selbst zu machen. Sie traute sich kaum zu Atmen, obwohl sie am liebsten laut aufgeschrieen hätte. Wie gerne wäre sie jetzt an Sonjas Stelle. Plötzlich löste sich bei ihr ein leichtes Stöhnen und Nick bemerkte sie.

“Oh, ich habe gar nicht bemerkt, dass wir Besuch bekommen haben. Komm´ und geselle dich zu uns, Kleines!”, sagte Nick fordernd. Jessica schämte sich ein wenig. Sie fühlte sich nun, wie ein kleines Kind, obwohl sie doch schon erwachsen war. Zögernd setzte sie sich auf den Bettrand. “Hey, du bist ja ganz schüchtern …”, sagte Sonja fürsorglich, “´Na komm, ich werde etwas lieb zu dir sein!”. Sonja zog sie vorsichtig aus und streichelte sie an den Brüsten. Zärtlich kniff sie in ihre Knospen, die sich langsam verhärteten. Ihre Hände wanderten immer tiefer und blieben streichelnd an ihren schlanken Schenkeln verweilen. Jessica atmete tief ein und aus und man spürte, dass sie innerlich bebte. Langsam näherte sich Sonja mit ihrem Gesicht, dem Gesicht ihrer schönen Gespielin. Sonja und Jessica öffneten zärtlich den Mund und ihre Zungen berührten sich. Langsam verlor Jessica die Hemmungen. Schüchtern erwiderte sie Sonjas Liebkosungen. Neugierig betastete sie Sonjas Lenden, die mit Nicks Säften benetzt waren. Sie fand Gefallen daran und ließ ihren Mittelfinger zwischen Sonjas Beine gleiten, wo er schnell sein Ziel fand. Nick nahm Jessicas Hand vorsichtig auf und führte sie an ihren Mund, wo ihre Zunge davon probierte.

“Möchtest Du noch mehr davon?”, fragte Nick. Jessica nickte verlegen. Nick bäumte sich vor ihr auf und begann langsam seinen Phallus mit der Hand zu bearbeiten. Dieser war schnell wieder in seiner alten Form. Jessica staunte über diesen Anblick. Etwas schöneres hatte sie noch nie gesehen. Nicks Schwanz pulsierte und der erste Tau löste sich und tropfte herunter. Gierig leckte Jessica alles auf, was sie bekommen konnte. Die Geilheit stand ihr nun ins Gesicht geschrieben und sie konnte nicht mehr leugnen, dass sie auf den Geschmack gekommen war. Sonja streichelte ihr lieb über das Gesicht und behutsam legte sie Jessica auf den Rücken. Dann fasste sie an ihre Knie und spreizte vorsichtig ihre Beine. Sonja näherte ihr Gesicht an Jessicas Möse und lies ihre Zunge darin verschwinden. Jessicas Becken bewegte sich auf und ab und man spürte, dass sie der Ekstase nahe war.

Nick bediente sich derweil von hinten an Sonja. Doch Sonja hatte nun schon einige Ladungen bekommen und Jessica noch nichts. Das sollte sich nun ändern. Nick schob Sonja bei Seite. “Komm, lass mich das machen …” , forderte Nick gierig. Jessica antwortete scheu: “Aber ich habe noch nie mit einem M…, ahhhh, hmmm, hmmm, ahhh ist das schön …”. Jessica kam nicht mehr dazu ihre Bedenken zu äußern, denn Nick hatte seinen Schwanz schon in sie hinein gerammt. Es dauerte nicht lange bis Nick mit seiner Waffe in sie hinein feuerte. Jessica schrie dabei laut auf. Sie konnte die Gefühle nicht mehr in sich halten, denn sie hatte alle Hemmungen abgelegt.

Das war für alle ein sehr spannendes Ereignis und für Jessica das bisher schönste ihres Lebens. Zufrieden schliefen die drei in dem Bett ein. Am nächsten Morgen setzten Sonja und Nick ihre Reise fort.

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