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Erotische Bewegungen einer Frau Teil3

“Darf ich sie einparfümieren, ehe sie zur Kasse gehen?”, fragte der Verkäufer
unschuldig und Uschi stimmte freudig zu. “Lassen

sie mich raten, welches Parfüm tragen sie wohl?” Sie lächelte und dachte, na, mal
sehen ob er sich auskennt. “Ja, dann überlegen sie mal gut, um was wetten wir denn, daß sie es nicht erkennen?”
Grinsend fragte der Verkäufer: “Was ist denn ihr Wetteinsatz, wenn ich ihr Parfüm errate?” Uschi grübelte, war sie jetzt einen Schritt
zu weit gegangen? “Sie dürfen sich etwas wünschen, aber nicht unverschämt werden!” Sie grinste den jungen Mann
herausfordernd an und sah förmlich, was hinter der Stirn dieses Mannes vorging. “Und wenn ich ihr Parfüm nicht errate, was verlangen sie von mir?” Uschi überlegte und sagte:
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Erotische Bewegungen Teil2

Claus stand oben hinter dem Fenster, beobachtete Uschi und fragte sich, ob er ihr
nicht zu viel zumuten würde. Aber er kannte ihren Selbstdarstellungstrieb und wußte, daß auch sie diese 2 Stunden genießen
würde. Grinsend ließ er sich wieder in den Sessel fallen und stellte sich vor, in welchem Zustand er sie in 2 Stunden wiedersehen würde.

Uschi ging ihrer ersten Aufgabe entgegen. Sie war mittlerweile beim Kaufhof
angelangt und ging entschlossenen Schrittes Richtung erster Etage. (mehr …)

Erotische Bewegungen

Uschi hatte an diesem Nachmittag jegliches Gefühl für Zeit verloren – wußte nicht wie
lange sich Claus schon mit ihr beschäftigte – sie war der realen Welt gewissermaßen entrückt und wieder einmal
eingetaucht in die bizarre Welt die sie und Claus sich geschaffen hatten .

Am Beginn ihrer Bekanntschaft mit Claus rechtfertigte sie diese Schäferstündchen
noch mit ” ich brauche auch meinen Freiraum ” aber sie merkte in zunehmendem Maße, daß diese Art von Treffen zwischenzeitlich
mehr geworden war als die bloße Suche nach Abwechslung – mehr beinhaltete als all die Schäferstündchen die sie sich auch
früher schon mal gegönnt hatte um , wie sie sagte “sich ihre Weiblichkeit bestätigen zu lassen.” (mehr …)

Erotisches Ferienabenteuer

Ferien Ich war gerade vierzehn Jahre alt geworden und freute mich, dass ich zwei Wochen meiner Sommerferien bei meiner Tante Cornelia und ihrem Mann verbringen konnte. Sicher, für einen vierzehnjährigen Jungen gibt es aufregendere Dinge, aber für mich war es schon etwas besonderes, da ich normalerweise auf dem Land wohne und immer begeistert war, wenn …